1

Jahresrückblick / Winterpause

Ich habe lange überlegt was man so schreiben könnte um die Jahreszeit und kam zu dem Entschluss, dass es gut ist für dieses Jahr. Ich bin müde, kann kaum noch die Ferien abwarten…die Luft ist draussen.Das Jahr war lang, glücklich, voller Höhen und auch voller Tiefen. Für mich persönlich war es ein Jahr, dass mich sehr vorran gebracht hat.

Neue und alte Vorsätze

Ich habe die Vorsätze, die ich mir letztes Jahr gesteckt habe alle erreicht und neue für das kommende Jahr gefasst. Meine Fortbildungen fangen Mitte Februar an, auf die ich mich extrem freue. Mit dem Birkenbihl Trainer und dem Eidg.Dipl. Ausbilder in der Tasche erfüllt sich ein langersehnter Traum, doch diese Zertifikate werden nicht die einzigen sein, die ich die nächsten Jahre erwerben werde. Natürlich werde ich auch weiterhin zum Sport gehen, mir mehr Entspannung gönnen, weiter schreiben. Für meine Blogs wird es ein paar Gastbeiträge geben und die heiss ersehnten Interviews. Im Herbst wäre dann geplant „Nanny Anny“ als Einzelfirma anzumelden um mir so nach und nach ein Standbein zu schaffen. Wenn nun alles klappt, kann ich evtl auch im Familienzentrum Winterthur als Kursleiterin einen Kurs geben. Ihr seht, es wird mächtig was los sein und ich freue mich sehr auf alles was noch kommt.

Ich nehme mir nun meinen eigenen Rat zu Herzen (https://wasmansonichtsagendarf.wordpress.com/2015/12/04/wie-waers-mal-mit-gemuetlichkeit/ )und schalte über die besinnlichen Feiertage ein paar Gänge runter. Ich danke euch allen für die Unterstützung, eure Kommentare, Kritik, Lob. Ich hätte nie gedacht, dass ich es in 4. Monaten so weit bringen würde. DANKE!

 

Alles liebe,  ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

Nanny Anny

 

 

 

 

 

 

2

Alle Jahre wieder…das gleiche Lied

Sonntag 10:30 Uhr, 13.12.20015, dritter Advent. Ich habe ein schönes Bad genommen, hatte eine Gesichtsmaske auf und bereitete mich vor auf den Adventsbrunch im Emo Bistro und Wellness an dem ich später noch gehen sollte. Die Woche war lang, ich habe auch Freitag- und Samstagabend gearbeitet und das ist eigentlich mein einziger freier Tag bis am 23.12. Soweit so gut, ich stand also im Bad und das Telefon klingelte. (es war nur im Bad, weil ich Musik darüber hörte) Da ich die Nummer nicht kannte ging ich ran, man weiss ja nie. Am Telefon eine Mami, die meine Nummer über eine Plattform für Betreuer hatte. Ich habe mein Profil immer noch online, um den Markt etwas im Auge zu behalten und ab und an nehme ich auch eine Notfallanfrage entgegen. Sie fragte ob ich Zeit hätte an Silvester von 23 Uhr bis 8 Uhr morgens ihre Kinder in Zürich zu betreuen. Natürlich erzählte ich ihr dann, dass ich ab dem 23.12 bis zum 4.01 in den Ferien sei, sie würde das sicher verstehen, gerade um diese Zeit. Daraufhin fragte sie, ob ich denn nicht alternativen für sie hätte. Natürlich hatte ich die! Es gibt Agenturen die haben Nannys, diese nennen sich Notfall Nannys und bestimmt würde sich eine Dame finden die ihren Ansprüchen entspreche. „Die sind mir viel zu teuer!“ „Ganz ehrlich Frau XY, wenn ich Zeit hätte, würde ich auch nicht unter 35 CHF die Stunde kommen!“ Darauf in verabschiedete sie sich freundlich, aber ich hörte wie sie ihre Enttäuschung runter schluckte.

 

Jedes Jahr das gleiche Lied…von überzogenen Ansprüchen

Ich mag mich noch erinnern, vor ein paar Jahren um die gleiche Zeit. Ich sass bereits im Auto, als Beifahrerin, kurz vor der Grenze zu Deutschland da klingelte das Telefon. Durch eine Empfehlung war eine Mama dran, die fragte ob ich am gleichen Abend fürs Babysitten frei wäre. Ich verneinte und erklärte ihr dass ich bereits kurz vor der Grenze sei, auf dem Weg zu meiner Familie. Daraufhin hatte die Dame wirklich die Nerven mich zu fragen, ob ich denn nicht bitte umdrehen würde, sie hätte sich darauf verlassen. Man habe ihr gesagt ich sei flexibel. „Wissen Sie, ich bin schon flexibel, aber ich bin nun in den Ferien und drehe sicherlich nicht um!“ damit hatte sich das Gespräch für mich beendet. Die Dame meldete sich ein paar Monate später, doch ich hatte auch da, keine Zeit und ehrlich gesagt auch kein Interesse.

 

Nannys sind auch nur Menschen

Das sind nur einige von vielen Anfragen die während oder um die Weihnachtszeit / Neujahr bei mir eintrudeln. Das erste Mal habe ich mich sehr geärgert, nun versuche ich ruhiger zu bleiben. Doch ich muss nun trotzdem fragen: Was denken sich solche Menschen? Nannys bzw. Kinderbetreuer allgemein sind auch nur Menschen. Viele haben Familie, ja richtig, so etwas soll es tatsächlich geben, haben ein Privatleben und auch mal Ferien. Mir würde nie im Leben einfallen jemanden abends, ohne einen „Notfall“ zu haben, nach 21 Uhr anzurufen, (ja, gab es auch schon) Oder Wochenende, morgens, vor allem nicht, wenn ich die betreffende Person nicht persönlich kenne. Ich meine, selbst wenn ich oder jemand anders an z.B. Silvester Zeit hätte, wie fühlt sich das zu betreuende Kind? Es knallt draussen, es wacht auf und plötzlich steht da eine fremde Person am Bettchen…Es ist ja nicht so, dass man es nicht schon im Vorfeld wüsste, dass am 31.12 Silvester ist. Und spontan, ja spontan kann man mit Kindern nicht mehr sein, wenn man kein „Backup“ hat, Oma, Opa, Nachbarn, Freunde oder ja, einen Babysitter. Den sollte man aber am besten schon im Vorfeld kennen, damit sich das Kind an ihn gewöhnen kann. Es ist zwar schön, dass Eltern in gewisse Plattformen vertrauen haben, doch mir als Nanny ist es auch lieber, ich lerne die Eltern und die Kinder vorher auch kennen. Sicher ist es anders mit Notfalleinsätzen, aber das ist ein Kapitel für sich.

Spontane Einsätze sind immer möglich, nur muss einem bewusst sein, dass man mit 25 CHF in dem Fall nicht weit kommt. Nein, auch nicht wenn es sich nur um ein Kind handelt. Unsere Zeit und die Flexibilität, sollte den Eltern schon etwas wert sein, schliesslich lässt man meist alles liegen und stehen und macht sich auf den Weg. Ich biete das an über eine Agentur, doch unter 30 CHF/Stunde, je nach Tageszeit, gehe ich auch nicht vor die Türe. Ausnahme sind natürlich immer die Familien, die ich schon seit Jahren regelmässig kenne, sei es nur 2.mal im Jahr, die dürfen sich auch mitten in der Nacht melden, wenn es sich um einen echten Notfall handelt.

 

Respekt und Wertschätzung bitte!

Es geht in erster Linie um das wichtigste in eurem Leben, liebe Eltern, achtet eure Kinder und vermeidet so gut es geht ihnen fremde Personen vor die Nase zu stellen. Man kann sich im Vorfeld organisieren, auch für den Notfall. Es ist immer angenehmer für beide Seiten, wenn man sich vorher mal beschnuppern kann. Respektiert bitte auch das Privatleben der Nannys, am Wochenende anrufen morgens, wegen Terminen die zwei Wochen in der Zukunft liegen, kann man auch noch am Montag besprechen. Ich persönlich würde für niemanden arbeiten wollen, der meine Privatsphäre nicht respektiert. Auch Anrufe am Abend gehören dazu. Euch Eltern würde es auch nicht gefallen, wenn der Chef um 21 Uhr anruft um irgendwas mit euch zu besprechen. In eurem Fall kennen wir euch nicht mal, und wenn das schon so anfängt, wollen die meisten von uns euch auch nicht kennenlernen, egal wie gut ihr zahlen würdet.

 

Denn wie ging der Spruch: Was du nicht willst das man dir tut, das füge keinem anderen zu.

Its that easy!

Ps. Nanny Anny ist auch auf Facebook zu finden, unter dem gleichen Namen und unter dem gleichen Logo =)

 

Guten Wochenstart

 

Nanny Anny

 

6

Spielideen für kalte Tage

Da es draussen langsam immer kälter wird und man nicht mehr den ganzen Nachmittag draussen verbringen mag (Liebe Eltern, ich meine euch 😉 ) oder kann, da es sehr früh dunkel wird, habe ich dieses Mal Spiele & Spielideen für drinnen ausgesucht, aus den weiten des Internets ,und für euch zusammengestellt:

Lassen wir die Spiele also beginnen

 Tiere raten

Auch ein Spiel, das sich für kleinere Kinder, wie auch für grössere
gut eignet. Sie benötigen Bilder oder Kärtchen mit Tieren.

So gehts:
Ein Kind bekommt ein Tierbild auf den Rücken geheftet. Es darf
selber nicht sehen, welches Tier auf dem Bild ist. Die anderen
Kinder können das Bild einsehen und müssen nun versuchen mit
mit Mimik und Gestik dieses Tier vorzumachen, damit das Kind
mit dem Bild auf dem Rücken herausfinden kann, um welches
Tier es sich handelt. Es gilt dabei absolutes Redeverbot.

 

Hindernisspiel

Ein Hindernisspiel durch die Wohnung kann auch ganz lustig sein. Das
geht auch gut mit kleineren Kindern und eignet sich ebenfalls für den
Kindergarten oder die Schule.

So gehts:

Überall in der Wohnung Hindernisse aufstellen über die man hüpfen
durchkrabbeln oder durchschlüpfen kann.

Als Hindernis können Sie zum Beispiel einen Stuhl nehmen, unter
dem man Durchkrabbeln muss, Bücher, die überhüpft werden
müssen oder eine Schnur, die kreisförmig am Boden liegt, und
um die man 2mal laufen kann oder durch die man schlüpfen
muss.

Als Hindernis kann durchaus ein alter Rock von Mutter herhalten
durch den man durchschlüpfen und den man an- und ausziehen
muss bevor man zum nächsten Hindernis gehen darf.

Sicher finden Sie noch mehr Gegenstände in Ihrer Wohnung, die
als Hindernis dienen und für Ihre Räumlichkeiten bestens geeignet
sind.

Blinde Kuh im Kinderzimmer

Bei diesem Klassiker unter den Kinder-Spielen kann einfach jeder
mitmachen.

So gehts:

Die Augen werden demjenigen verbunden, der gerne als erstes die
„Blinde Kuh“ spielen möchte. Die anderen Familienmitglieder dürfen
sich nur in einem Zimmer aufhalten und müssen versuchen, der
blinden Kuh gekonnt auszuweichen.

Wer einmal von ihr gefangen wurde, wird die nächste Blinde Kuh
sein. Das Spiel ist dann zu Ende, wenn jeder einmal gefangen wurde.

Quelle & mehr unter: http://www.kinder-alles-fuer-kids.com

Etwas ganz tolles habe ich gestern auf einer Seite auf Facebook entdeckt, mit freundlicher Genehmigung der Mami, darf ich es mit euch teilen. Danke an der Stelle noch mal Steffi Retzlaff, ich bin ganz aus dem Häuschen. Hier wäre das gute Stück:

12342328_949213281827621_6738321737350654782_n.jpg

Sicher haben die meisten es schon erkannt: Mensch ärgere dich nicht!

Tisch gibt es sehr günstig bei Ikea, Aufkleber bei jeder Papeterie und als Spielfiguren, die leider nicht im Bild sind, wurden Actimel Flaschen bunt gestaltet und benutzt. So macht der Klassiker doch doppelt Spass!

Wenn eure Kinder Hörspiele mögen hier gibt es ein paar kostenlose:

http://hoerbuchinfo24.de/gratis-hoerbuecher-genres/kinder-jugend/

Mein persönlicher Favourit sind die Märchen der Gebrüder Grimm, dort ebenfalls vorzufinden.


Spiele für Kinder ab 3 Jahren


Schnitzeljagd
Geht ganz einfach: Ein „Verstecker“ legt Botschaften in Form kleiner Papierschnipsel an verborgenen Stellen der Wohnung aus. Die erste Nachricht verweist auf das Versteck der zweiten – und so weiter. Am Ende findet das gemeinsame Suchteam  den Schatz: Süßigkeiten? Einen Gutschein? Oder ein schriftlich fixiertes Event-Versprechen fürs Wochenende? Es gibt viele Möglichkeiten – und es können auch mehrere „Sucher“ gegeneinander antreten.

Was klappert in der Dose?
Ohren aufsperren und gut überlegen: Man nehme eine leere, undurchsichtige Dose (Metall oder Plastik) und lege einen beliebigen, alltäglichen Gegenstand hinein, z.B. Nagel, Knopf, Münze, Würfel, Feder, Blatt, Spielfigur, Schlumpf, Murmel, Flummi, Radiergummi, Büroklammer, Korken, Kastanie, Perlen, Reiskörner… Nun wird reihum geklappert und geschätzt: Was ist drin? Der Gewinner bekommt die Dose und wählt den nächsten Gegenstand.

Krabbelmonster
Ein großer Spass für die ganze Familie: Achtung, hier ist Beweglichkeit gefragt! Alle Mitkrabbler gehen in einer Reihe in Krabbelstellung und umfassen jeweils die Knöchel des Vordermanns. Nun macht sich das Krabbelmonster vorsichtig auf den Weg durch die ganze Wohnung: Sein „Kopf“ gibt die Richtung vor – und alle müssen hinterher!

Blicke ertragen, ohne zu lachen
Immer schön die Fassung bewahren: Wissen Sie, wie schwer es ist, beim einfachen Anblick eines Menschen nicht zu lachen? Probieren Sie es aus: Zwei Spieler setzen sich im Abstand von etwa einem Meter gegenüber und schauen sich einfach gegenseitig in die Augen. Wer lacht als Erster? Wetten, dass es keine ganze Minute dauert, bis einer grinst oder losprustet?

Was bin ich?
Funktioniert nach Robert Lembkes Fernsehklassiker: Wie beim „Heiteren Beruferaten“ stellt das Rateteam reihum Fragen, die der Ratemeister nur mit Ja oder Nein beantworten darf. Welcher Beruf, Filmschauspieler oder Mensch aus dem eigenen Bekanntenkreis ist gemeint? Am Anfang die „typische Handbewegung“ nicht vergessen! Wird der Begriff erraten, hat das Team gewonnen, nach dem zehnten „Nein“ der Ratemeister. Abwandlung: „Heiteres Tiereraten“.

Pusteballon oder -bausch
Hier kommt’s auf kräftige Lungen an: Alles, was man braucht, ist ein aufgeblasener Luftballon. Die Spieler versuchen gemeinsam, den Ballon in der Luft zu halten – durch bloßes Pusten! Sehr lustig und turbulent; bringen Sie vorher alle zerbrechlichen Gegenstände in Sicherheit! Geht auch mit Wattebausch auf einer glatten Tischplatte: Jeder versucht, den Bausch von sich wegzublasen, doch vom Tisch fallen darf die Watte nicht!

Quelle: Familie.de

Dort gibt es weitere Spiele für Kinder und Jugendliche, nicht nur für drinnen.

Was ich noch hinzufügen möchte. Kinder müssen nicht 24/7 „bespielt“  werden. Sie lernen am besten, wenn sie alleine im Freispiel oder mit anderen Kindern spielen dürfen. Kinder dürfen sich auch mal langweilen, denn nur so entsteht Phantasie und so lernen sie auch, dass sie sich mal selber beschäftigen müssen. Natürlich immer Altersentsprechend, versteht sich. Aber ab und an, ist es auch mal schön einen Spielenachmitag mit Mama und Papa zu haben. Ich finde es auch immer schön mit den Kindern sich kreativ auszutoben, sei es Malen, kneten oder basteln.

In dem Sinne, schönes Wochenende, einen tollen 3.ten Advent und bis nächste Woche!

 

Nanny Anny

 

0

Weihnachtsspecial

Also ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber der Dezember verzaubert mich jedes Jahr wieder. Die Kälte zwar weniger, aber die Lichter die ab Ende November überall leuchten. Und jedes Jahr, wünsche ich mir Entschleunigung, denn die ach so „besinnliche Zeit“ endet nicht nur bei mir im Stressigen Chaos. Alle rennen los um Geschenke zu besorgen, Jahresabschlüsse müssen raus, es wird gebacken, dekoriert, auf Teufel komm raus. Und alle Eltern brauchen noch mal den Babysitter, auf den letzten Drücker. (Lacht nicht, eine Mutter bat mich mal, als ich bereits auf dem Weg in die Ferien war, umzukehren um ihre Kinder zu hüten!)  Letztes Jahr bin ich von einem Termin zum anderen gehetzt, leider ist es dieses Jahr nicht anders. Obwohl…doch, eigentlich schon.

Trotz allem lasse ich es mir nicht nehmen, in Zusammenarbeit mit ein paar Mamas & Freundinnen (Grossen Dank an die Inputs an der Stelle) ein Weihnachtsspecial raus zu bringen. Dekoideen, Ausflugsziele, schöne Gedichte, Rezepte und die feinsten Plätzchen werdet ihr heute vorfinden.

Viel Spass!

Gestern wurde bei uns schon die Weihnachtsbäckerei eröffnet.

Es ging los mit rosa Mailänderli, ein ganz tolles Rezept habe ich bei Swissmilk gefunden, im PDF Format zum ausdrucken:

http://www.swissmilk.ch/de/rezepte/RB_KAF2002_26/mailaenderli.html?pdf=1&type=.pdf

Rosa ist unser Teig geworden in dem wir ihn mit roter Lebensmittelfarbe eingefärbt haben.

 

Die Einhornbackutensillien kann man im Internet bestellen: http://www.Enjoymedia.ch

Eingesendet von einer Mami, Bilder von ihren Mailänderli, Kokosmakronen und Zitronennester, danke noch mal herzlichst an der Stelle!

Was mir persönlich noch sehr gefällt, schon alleine wegen der Form sind Zimtsterne, wobei ich auf den Zuckerguss noch etwas Essglitzer oder Sterne (beim Migros erhältlich) drauf mache, das gibt ihnen den „besonderen“ Touch.

Auch hier ein leckeres Rezept von Swissmilk:

http://www.swissmilk.ch/de/rezepte/LM_div_1112_01/zimtsterne.html?pdf=1&type=.pdf

Von einer anderen Mama kam das Rezept für die Kokosmakronen, die Milch-Gluten und Nussfrei sind:

Zutaten:
4Eiweiß
250 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
250 – 300 g Kokosraspeln

 

Eiweiß richtig steif schlagen und den Zucker nach und nach hinzufügen.Kokosraspeln und Salz unterheben. Aus der fertigen Kokosmasse mit zwei Teelöffeln Makronen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Bei 160 °C 30 – 35 Minuten backen

Und da ich aus Nürnberg komme, möchte ich euch das Rezept für die berühmten Nürnberger Lebkuchen nicht vorenthalten:

lebkuchen

Bild: http://www.lebkuchengeschenke.de

Nürnberger Lebkuchen Rezept

Genau so wenig wie dieses Lied, dass mich immer an mein erstes Praktikumsjahr, bzw. das erste Weihnachten mit Kindern erinnert:

Auch sehr schön zum anhören und mitsingen:

Auch ein ganz tolles Lied in Schweizerdeutsch:

Was isch das für es Liechtli

Was isch das für es Liechtli
Was isch das für e Schyn
Dr Chlous mit syr Latärne
Louft grad dr Wald dür y.

Sy Esel, de het glaade
Er rüeft, J-a, J-a
Hüt darf i mit mym Meischter
Emal is Stedtli ga.

Im Sack, da hets viil Nüssli
Läbchueche, Zimmedstärn
Die träg i, wär’s e Zentner
Für d’Chinder würklech gärn.

Aber die tuusigs Ruete
Die han i ufem Strich
Die bruucht my gueti Meischter
Ja nid emal für mich.

Ich folg ihm gärn uf’s Wörtli
Und loufe, was i cha
Die liebe Chind im Stedtli
Müesse doch ou öppis ha.

Und viele andere tolle Lieder in über 8. verschiedenen Sprachen:

http://www.falleri.ch/index.php?option=com_fjrelated&view=fjrelated&id=0&Itemid=86

Etwas, dass ich persönlich gern höre wenn ich den Zuckerzauberstab schwinge:

Ich mag Basteln auch sehr gern rund um die Weihnachtszeit, (weil..viel Glitzer)  vor 3. Jahren z.B. habe ich mit den Kindern Bilderrahmen bemalt und dekoriert, hier wäre meiner zum bestaunen:

12294697_148671642158663_3091548647380442272_n

Vom gleichen Mami, die mir die herzigen Gutzlibilder geschickt hat kam auch dieser Vorschlag, der für kleinere Kinder auch geeignet ist, sofern die Mami oder der Papi den Baum / Schneemann ausschneidet:

12314720_138807629817449_4434598568848209090_o.jpg

Man schneidet also die Bäume aus, würde auch mit einem Schneemann gehen und beklebt diese mit Watte, der als Schnee dienen soll. Diese kann man löchern oben und eine Kordel dran machen um es dann aufzuhängen, am Baum oder wo man auch immer mag.

 

finger

Pic by freshideen.com

Auch ganz tolle Ideen hier, bei: http://www.Freshideen.com

Oder wie immer auch hier:  http://www.kidsweb.de/weihnacht/weihnachten.html

Wer noch Originelle Geschenke braucht oder selber Ketten herstellen und verschenken möchte, plus aus der Schweiz kommt, findet unter http://www.Akubu.ch eine grosse Auswahl.

Wie folgt stellt sich der Laden vor:

„Seit 2010 präsentieren wir in unserem Laden an der Wiesenstrasse 7 in Langenthal Modeschmuck und Einzelteile zur Verwirklichung eigener Schmuckkreationen. Über 1000 verschiedene Glasperlen, Verschlüsse, Metallteile und weiteres Zubehör warten darauf, von Ihnen zu Ihrem ganz persönlichen Lieblingsschmuckstück kombiniert zu werden.
Darüber hinaus bieten wir eine breite Palette von modischen Accessoires, ausgefallenen Wohndekorationen und speziellen Geschenkartikeln an.
Teile dieses umfangreichen Angebots sind jetzt auch in unserem neuen Online-Shop erhältlich, welchen wir laufend ausbauen. Mit unserem Newsletter bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und haben die Möglichkeit von speziellen Aktionen zu profitieren oder lernen exklusiv neue Artikel kennen.“

Auch ich bin schon stolze Besitzerin einer ganz tollen Kette, da sie einen Stand haben am Zürcher Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof. Mehr Infos und Fotos bei mir auf der Facebookseite https://www.facebook.com/nannyanny1/?ref=hl, oder direkt unter: http://www.akubu.ch

12341345_148642735494887_752791224675685025_n

Entspannung

Wer sich von dem ganzen Weihnachtsrummel entspannen möchte, dem sei das kleine gemütliche Emo Bistro und Wellness ans Herz gelegt in der Nähe der Zentralbibliothek / Niederdörfli in Zürich. Die Geschwiester Silva (Bistro)  und Giulietta (Wellness) führen die Location seit Jahren sehr erfolgreich. Dieses Jahr kam auch Elena (Wellness) dazu und unterstützt die zwei tatkräftig. Sehr zum empfehlen wäre das Emo (aramäisch für Mutter) auf Facebook zu adden um auf dem laufenden zu bleiben. Brunch 1.mal im Monat (Sonntags, nur mit Anmeldung), Emo Burger, leckere Lasagne, Wähen, Flammkuchen, (alles selbstgemacht und yuuuummmy) Es gibt Diskussionsrunden zu Abstimmungsthemen uvm.  in einer herzlichen Atmosphäre und wunderbare Massagen bis hin zur Haltunsschulung.

http://www.emoemo.ch/intro.html

Wer gern draussen ist und Lichtinstaliationen mag (Ich ich ich!) ist hier gut aufgehoben:

http://lenzerheide.com/de/top-events/zauberwald

Ich persönlich bin ein grosser Fan des ganzen und es gibt wirklich eine Menge zu bestaunen. Für Kinder bis 9 Jahren ist der Eintritt frei, Kinder bis 16 Jahren zaheln 10 CHF, Erwachsene bezahlen 15 CHF. Was mein Interesse besonders geweckt hat ist der Quantenspiegel von der Kreativ Agentur Projektil aus Zürich.(Kurator des Zauberwaldes)

quanten.jpeg

Bild: Lenzerheide.com

So stellen sie sich auf http://www.Lenzerheide.com vor:

„Faszination. Transformation. Projektil.

PROJEKTIL aus Zürich ist eine spezialisierte Kreativ-Agentur an der Schnittstelle von Kunst und Technologie. Sie kreiert künstlerische Installationen aus Licht und Musik. Zeitgemäss und innovativ erschaffen die Lichtschneider gleichermassen einmalige wie auch aussagekräftige Erlebnisse für Events, Brands und Lichtfestivals. Aus Licht und Leidenschaft entstehen Geschichten, die im Zusammenspiel mit Standort, Farbe, Form und Musik eindrucksvolle, sinnliche Erfahrungen auslösen.

PROJEKTIL ist Kurator des Zauberwaldes und für die künstlerische Leitung des Lichtfestivals zuständig. Dazu gehört die Ideenfindung, Konzeption und Planung, sowie die Auswahl der externen Künstler und schlussendlich die Verantwortung für die Umsetzung der Kunstinstallationen. Zudem fasziniert PROJEKTIL mit eigenen Lichtspielen und schenkt dem Wald auf diese Weise einen kleinen Hauch Zauber.“

Warm anziehen nicht vergessen und auf Schnee hoffen, denn dieser Ausflug eignet sich als Wochenendausflug für die ganze Familie.

Wer gern Spendet an Weihnachten, dem sei ein ganz besonderer Verein ans Herz gelegt. Wie folgt stellt er sich auf seiner Seite vor:

„Verein Haarfee ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die Kindern hilft, die ihr eigenes Haar durch dramatische Schicksalsschläge verloren haben.

Nach dem Verlust der eigenen Haare in Folge einer Chemotherapie, schweren Verbrennungen oder der Krankheit Alopecia Areata verlieren die Kinder auch ihr Selbstwertgefühl.
Oft werden sie von Gleichaltrigen gehänselt und sogar ausgegrenzt. Ein „normales“ Leben rückt in immer weitere Ferne.
Um ihnen einen natürlichen und realistischen Look zurückzugeben, brauchen die Kinder maßgeschneiderte Echthaarperücken, die perfekt sitzen. Diese Perücken sind in der Realität meistens nicht leistbar, da jede Perücke rund Euro 1500,- bis 3000,- kostet, von den Krankenkassen im Maximalfall jedoch nur Euro 380,- übernommen werden.
Somit muss meist auf billige Kunsthaarperücken zurückgegriffen werden, die unangenehm zu tragen sind, immer als Perücke und somit als Fremdkörper erkennbar bleiben und beispielsweise nach einer Chemotherapie zu Hautirritationen führen können

Mit der Spende eines Haarzopfes in der Länge von mindestens 25cm oder einer Geldspende können Sie diesen Kindern helfen und ihnen ein besseres Lebensgefühl zurückgeben.“

Meine Haare sind noch  zu kurz für solche Aktionen, aber ich bin gut dabei und total motiviert, mir dann die „alten Zöpfe“ abschneiden zu lassen für einen durch und durch guten Zweck. Falls ihr Friseure / Friseurinen seid, oder welche kennt, stellt ihnen doch den Verein bitte vor.  Auch ich werde das auf meiner Nanny Anny Seite auf Facebook tun. Denn es gibt genug Frauen, die sich ihre lange Mähne Tag für Tag abschneiden lassen und die Haare landen meist im Mülleimer. Und gibt es was besseres, als das Wissen, dass damit dann nicht nur für einen persönlich was verändert, (kurze Haare machen optisch meist jünger) sondern, dass man damit auch das Leben eines Kindes positiv beeinflussen kann?  http://www.vereinhaarfee.at

Zum Abschluss noch ein paar Gedichte zur Weihnachtszeit:

Adventsgespräch

Sag Licht, wo kommst du her?
Ich komme nicht wo her, ich bin;
Ich kann nur scheinen, nicht mehr.
Das ist der Sinn, weshalb ich bin.

Monika Minder

 

Christkind im Walde

(von Ernst von Wildenbruch, 1845 – 1909)

Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil’ge Kind erschien,
fing’s an, im Winterwald zu blühn.

Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
„Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!“

Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet’s Äpfel ringsumher;
Christkindlein’s Taschen wurden schwer.

Die süßen Früchte alle nahm’s,
und so zu den Menschen kam’s.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!

Mehr unter: http://www.blinde-kuh.de/weihnachten/gedichte/

Danke nochmal  allen Beteiligten für Ihre Beiträge ❤ Dann hoffe ich, dass wir alle etwas ruhiger durch die Vorweihnatszeit kommen, uns Momente der Stille und Ruhe schaffen können um uns auf das zu besinnen was wirklich wichtig ist.

 

Alles Liebe

 

Nanny Anny