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Au-pair – eine günstige 24 Std Lösung?

Als ich letzte Woche eine Bekannte traf, hatten wir es von einer Familie, dessen Au-pair über Nacht abgereist ist. Die Familie war aufgelöst und konnte überhaupt nicht nachvollziehen wie das passieren konnte. Was war geschehen? Eine 17 jährige aus der Niederlande, sollte den kompletten Haushalt, (Wäsche, einkaufen, Kochen, Putzen) und 2. Kinder betreuen während die Eltern in der Arbeit waren. Jeder der ein bisschen Verstand hat, merkt schon nur beim Lesen der Anforderungen, dass das nur in die Hose gehen kann.

Das wird auch nach dem Beitrag von letzter Woche mein Thema heute!

Da ich auch als Au-pair 2007 in die schöne Schweiz kam gibt es auch hier viel zu erzählen und der Aufklärungsbedarf ist enorm. Vor ein paar Tagen berichtete mir eine Mami, dass sie nun ihren Nanny Job verliert, da die Familie auf ein günstiges (600 CHF, Monat) Au-pair umsteigen will. Die Familie hat eine 4 Zimmer Wohnung, 2. Kinder und würde gern dem Au-pair den kompletten Haushalt und die Kinder überlassen, 6 Tage Woche von 7-18 Uhr. Wer mich kennt weiss, dass ich bei solchen Familien rot sehe. Das ist moderne Sklaverei, nichts anderes meine lieben Eltern. Wenn das Au-pair eure Tochter wäre, wie würdet ihr euch fühlen?

Was genau ist ein Au-pair?

Ein Au Pair ist ein junger Mensch zwischen 18 und 30 Jahren, ledig und kinderlos, der für eine begrenzte Zeit in ein fremdes Land reist, um dort bei einer Gastfamilie zu leben. Während des Aufenthaltes unterstützt das neue Familienmitglied auf Zeit die Gastfamilie bei der Kinderbetreuung und leichter Hausarbeit.

Der Begriff Au Pair kommt übrigens aus dem Französischen und bedeutet „auf Gegenseitigkeit.“ Daher bekommt das Au Pair im Gegenzug ein Taschengeld, wohnt als vollwertiges Familienmitglied kostenlos bei der Familie und nimmt an den Mahlzeiten teil. Die Höhe des Taschengeldes und Anzahl der Arbeitsstunden sind geregelt durch die Bestimmungen des jeweiligen Gastlandes. Ziel des Au Pair Aufenthalts ist der beidseitige kulturelle Austausch – im geschützten familiären  Rahmen.

Das Au Pair übernimmt als „große Schwester“ oder „großer Bruder“ zeitweise die Verantwortung für die Kinderbetreuung. Es vertieft in der Familie seine Sprachkenntnisse und besucht üblicherweise auch einen Sprachkurs. Es bekommt Einblicke in das Leben seiner Gastfamilie und in die authentische Kultur, Sprache und Lebensweise des Gastlandes. Es lernt den neuen Familienalltag und damit auch andere Sitten und Gebräuche kennen. Ein Au Pair sammelt neue Erfahrungen, Eindrücke und Sichtweisen. Das alles sind Pluspunkte – auch für die berufliche Zukunft.

Für wen kommt ein Au-pair in Frage? Hier gibt es eine kleine Checkliste:

In Ihrem Haushalt lebt mindestens ein Kind im schulpflichtigen Alter oder jünger?
 

Sie besitzen die schweizerische Staatsbürgerschaft, eine Niederlassungsbewilligung C oder eine Aufenthaltsbewilligung B EU/EFTA?

 

Ihr Au Pair soll Ihre Kinder betreuen und leichte Arbeiten im Haushalt übernehmen?

 

Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse der im regionalen Umfeld gesprochenen Sprache?

 

Sie haben eine andere Nationalität und sprechen eine andere Sprache als das Au Pair?

 

Mindestens ein Elternteil ist vorwiegend im Haushalt tätig und kann das Au Pair während mindestens der Hälfte seiner Arbeitszeit betreuen?

 

Sie sind bereit, Ihrem Au Pair ausreichend Zeit für den Besuch eines Sprachkurses zu geben und die Kosten zu tragen?

Quelle: http://www.aupairworld.com

 

Checkliste, ob du dich als Au-Pair für die Schweiz eignest, findet du hier:

https://www.aupairworld.com/de/au_pair_program/switzerland/au_pair/check

Wie man schon bis hier her erkennen kann, ist ein Au-pair keine günstige Arbeitskraft die man den ganzen Tag alleine lassen kann. Den jungen Au-pairs würde ich wirklich ans Herz legen: Sucht über eine Agentur, die euch bei Notfällen, Problemen usw. zur Seite steht, gerade weil ihr im Ausland seid. Online Plattformen finde ich persönlich nicht seriös und so Aussagen wie diese verstärken nur meine Ansicht:

Gastfamilie werden

In der heutigen Zeit wollen viele Familien Gastfamilie werden und machen sich auf die Au Pair Suche. Unregelmäßige Arbeitszeiten und immer stärker geforderte Mobilität zwingen viele Eltern dazu sich auf die Suche nach einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung für ihre Kinder zu machen und sie wollen daher Gastfamilie werden. Gastfamilie zu werden ist wohl die beste Lösung, denn damit hat man seinen Babysitter quasi 24 Stunden am Tag im Haus. Hat man sich dazu entschieden Gastfamilie zu werden, wird im nächsten Schritt das passende Au Pair gesucht. Bei der Au Pair Suche gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.

Au Pair Suche – Was muss ich beachten?

Wenn Sie Gastfamilie werden möchten, sollten Sie sich vorher überlegen wonach Sie genau suchen. Als Gastfamilie werden Sie mit dem Au Pair für einen längeren Zeitraum auf engem Raum zusammenleben. Deshalb sollte ein Au Pair gesucht werden, welches gut in Ihre Familie passt. Gleiche Interessen und Erfahrungen in der Kinderbetreuung wären da von Vorteil. Wenn Sie ein Au Pair gesucht und eine erste Vorauswahl getroffen haben, sollten Sie ruhig mit den Mädchen telefonieren, da man am Telefon schnell feststellen kann, ob Sympathie füreinander da ist oder nicht.

Quelle: www.Aupair.net

Rund um die Uhr Betreuung? Babysitter 24 Std immer im Haus? Horror! Viele Eltern benehmen sich auch dementsprechend. Muss ja so sein, wenn es hier so steht! Falsch meine lieben, ganz, ganz fürchterlich falsch! „Was muss ich beachten?“ Wie wär es mit den gesetzlichen Bestimmungen liebe Eltern / Agenturen? Davon ist leider unter diesem Punkt bei dieser Plattform nichts zu sehen, bezahlen müssen die Eltern aber trotzdem bei der Vermittlung…Also Augen auf bei der Agentur!

Weiter geht es mit den Infos:

Aufenthaltsdauer eines Au-pairs

Ein Au Pair Aufenthalt in der Schweiz dauert in der Regel bis zu 12 Monate. Au Pairs aus EU-/EFTA-Staaten können ihren Aufenthalt in begründeten Fällen bis zu einer Gesamtdauer von maximal 24 Monaten verlängern. Au Pairs aus Drittstaaten haben diese Möglichkeit nicht.

Kosten

Mit der Aufnahme eines Au Pairs erhöhen sich Ihre Lebenshaltungskosten, denn es wohnt eine weitere erwachsene Person in Ihrem Haushalt.

Verpflegung und Unterkunft

Ihr Au Pair erhält während der gesamten Dauer seines Aufenthalts freie Kost und Logis. Es bekommt als Mitglied der Familie auch ein eigenes Zimmer.

Taschengeld

In der Schweiz erhalten Au Pairs einen Lohn, der sich aus Taschengeld und Naturallohn zusammensetzt. Der Naturallohn wird in Form von Kost und Logis gewährt. Dieser entspricht pauschal 990 CHF. Das Taschengeld richtet sich nach Kanton und Alter. Es muss den kantonalen und den von den zuständigen Verbänden aufgestellten Richtlinien entsprechen und beträgt in der Regel zwischen 500 und 750 CHF netto im Monat.
Bei Arbeitsunfähigkeit hat Ihr Au Pair Anspruch auf Lohnfortzahlung. Der Lohn wird auch während Urlaub und Feiertagen gezahlt.

Sprachkurs

Au Pairs, die in der Schweiz arbeiten, müssen einen Sprachkurs in der am Aufenthaltsort gesprochenen Landessprache besuchen. Die Kursgebühren werden vollständig von Ihnen als Gastfamilie übernommen. Der Sprachkurs muss bei einem Aufenthalt von einem Jahr mindestens 120 Stunden umfassen (etwa 3-4 Stunden pro Woche). Sprachkurse von Privatpersonen sind nur in Ausnahmefällen zulässig.

Reisekosten

In einigen Kantonen müssen Gastfamilien die Reisekosten ihres Au Pairs übernehmen. Informieren Sie sich dazu bei der entsprechenden kantonalen Arbeitsmarktbehörde.

Steuern und weitere Beiträge

Als Arbeitgeber tragen Sie mindestens die Hälfte der Kosten für Sozialbeiträge (AHV, IV, EO, ALV) sowie für Beiträge zur Kranken-, Unfall- (UVG) und Pensionsversicherung (BVG). Die Betriebsunfallversicherung (BU) wird ausschließlich von Ihnen bezahlt. Die Quellensteuer wird hingegen vom Bruttolohn abgezogen. Sie beträgt ungefähr 5 CHF pro Monat und wird jeweils zum Ende jedes Kalenderjahres fällig. Dazu müssen Sie beim kantonalen Steueramt ein Abrechnungsformular einreichen.

Arbeitszeit

Ihr Au Pair wird nur halbtags beschäftigt und darf nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten. In der Regel betrifft das die Tage Montag bis Samstag. Die Arbeitszeiten müssen so gestaltet werden, dass Ihr Au Pair einen Sprachkurs besuchen kann.

Freizeit

Ihr Au Pair hat Anspruch auf mindestens einen ganzen freien Tag pro Woche. Je nach Kanton kann es hierzu gesonderte Regelungen geben.

Urlaub

Die Anzahl der Urlaubstage Ihres Au Pairs richtet sich nach seinem Alter. Au Pairs bis zum vollendeten 20. Lebensjahr haben 5 Wochen Urlaub pro Jahr. Au Pairs über 20 haben Anspruch auf 4 Urlaubswochen im Jahr. Je nach Kanton kann es hier noch weitere oder andere Regelungen geben.

Infos zum Vertrag:

Sie müssen noch vor Beginn des Au Pair Aufenthalts gemeinsam mit Ihrem Au Pair einen Vertrag unterschreiben. Dieser enthält Ihre Rechte und Pflichten und die Ihres Au Pairs sowie die genauen Bedingungen des Aufenthalts, wie Dauer des Aufenthalts, Arbeitszeit, Urlaubstage, Informationen zu Unterkunft und Sprachkurs, Taschengeld usw.
Die Anstellungsbedingungen richten sich nach dem jeweiligen kantonalen Normalarbeitsvertrag (NAV) für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer, der spezifische Regelungen hinsichtlich Arbeitszeit und Freizeit vorschreibt.
Sie müssen den Vertrag in dreifacher Ausfertigung ausfüllen und unterschreiben. Ein Exemplar behalten Sie, ein Exemplar bekommt Ihr Au Pair und das dritte wird der zuständigen Arbeitsmarktbehörde zugestellt.
Auf unserer Seite zu den Einreisebestimmungen finden Sie Informationen zu den Formalitäten, die Sie und Ihr Au Pair erledigen müssen.

Am besten besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem zukünftigen Au Pair vorab alle wichtigen Details zum Au Pair Aufenthalt. Auf der folgenden Seite finden Sie einige nützliche Interviewfragen.

Kündigung des Au Pair Vertrags

Der Au Pair Vertrag gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer. Es ist jedoch möglich, ihn vorzeitig zu kündigen, beispielsweise wenn Sie sich mit Ihrem Au Pair nicht mehr verstehen. Gemäß schweizerischen Bestimmungen sieht der Vertrag in der Regel einen Monat Probezeit vor. Während dieser Zeit kann der Vertrag mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit ist eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses nur schriftlich und unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende möglich.
Bei schwerwiegenden Verstößen kann der Vertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt werden, also ohne Kündigungsfrist. In diesem Fall muss die Kündigung schriftlich erfolgen und begründet werden. Lösen Sie den Vertrag ohne wichtigen Grund und ohne Einhaltung der Kündigungsfrist, hat das Au Pair für die gesamte Vertragszeit oder bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Anspruch auf Erhalt des Bar- und Naturallohns. In solchen Fällen hat das Au Pair ebenfalls das Recht, einen Ausgleich für jeglichen Schaden zu fordern, der ihm aus der ungerechtfertigten Auflösung des Vertrags entstanden ist.

Sozial- und Krankenversicherung

Au Pairs sind genau wie alle anderen Arbeitnehmer in der Schweiz beitragspflichtig. Die Kosten der Sozialbeiträge werden in der Regel zur Hälfte von Ihnen und zur anderen Hälfte von Ihrem Au Pair getragen. Damit die Beiträge eingezahlt werden können, müssen Sie für Ihr Au Pair einen Versicherungsausweis bei der kantonalen Sozialversicherungsanstalt (SVA) beantragen. Die vom Gesamtbetrag des Taschengelds unabhängigen Beiträge in Höhe von insgesamt 12,5 Prozent setzen sich zusammen aus Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), Invalidenversicherung (IV), Erwerbsausfallentschädigungen (EO) sowie Arbeitslosenversicherung (ALV). Sie sind sowohl für den Barlohn als auch für den Naturallohn zu entrichten.

Darüber hinaus erhält Ihr Au Pair während seines Aufenthaltes in der Schweiz eine Krankenversicherung, Unfallversicherung (UVG) und Pensionsversicherung (BVG). Je nach Kasse und gewählter Deckung unterscheiden sich hier die monatlichen Beiträge, welche zumindest zur Hälfte von Ihnen übernommen werden. Eine Ausnahme ist hier die Betriebsunfallversicherung (BU), die ausschließlich von Ihnen zu zahlen ist.

Autofahren und Führerschein in der Schweiz

Ihr Au Pair soll einen Führerschein besitzen? Dann sollten Sie die folgenden Punkte berücksichtigen: Ein Führerschein ist keine Garantie für ausreichend Fahrpraxis. Fragen Sie Ihr Au Pair deshalb, wie viel Erfahrung es mit dem Auto im Straßenverkehr hat. Es soll Ihre Kinder ja schließlich sicher von A nach B bringen.

Klären Sie auch, ob der Führerschein des Au Pairs in der Schweiz gültig ist. Möglicherweise muss ein internationaler Führerschein beantragt werden. Darüber hinaus wichtig: Wer haftet im Schadensfall? Gilt Ihre Versicherung auch für das Au Pair? Am besten klären Sie vorab, ob Sie Ihre Kfz-Versicherung auf das Au Pair erweitern können.

So gehen Sie auf Nummer sicher

Es ist sehr wichtig, mit Ihrem Au Pair bereits vor seiner Ankunft bei Ihnen einige Themen abzusprechen. Unser Rat: Telefonieren Sie regelmäßig miteinander. So können Sie erfahren, ob die Chemie zwischen Ihnen stimmt und ob ihr künftiges Au Pair Ihre Sprache spricht. Das Au Pair sollte zumindest Grundkenntnisse in einer der Sprachen haben, die in Ihrer Familie gesprochen werden, um im Fall einer möglichen Gefahr schnell reagieren zu können (z. B. um die Kinder vor einem Auto zu warnen). Weitere Hinweise und Ratschläge finden Sie auf der Seite Tipps für Gastfamilien.

Nützliche Links

Bundesamt für Sozialversicherungen: Merkblatt für ausländische Staatsangehörige über Sozialversicherungen
Bundesamt für Migration
: weitere Informationen zu den Bedingungen für die Beschäftigung eines Au Pairs
Ch.ch: gemeinsame Website von Bund und Kantonen

Quelle: www.aupair.net

 

Ich hoffe dieser kleine Auszug von der Seite http://www.Aupair.net konnte all eure Fragen zu dem Thema beantworten, ansonsten schaut doch mal bei ihnen rein!

 

Schönes Wochenende

 

Nanny Anny

 

Bild: Pixabay..com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alles auf Anfang oder Die Stellensuche

Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet. Das Jahr hat für mich super begonnen und anstatt meine guten Vorsätze hier breitzutreten werde ich da beginnen wo wir alle schon mal standen: Bei der Job Suche, also am Anfang. Heute werde ich darauf eingehen auf was es besonders gilt zu achten, aus der Sicht der Eltern und der Nannys, die Suche an sich, richtige Berufsbezeichnungen, Vorstellungsgespräche, Verträge und Vertragsinhalte und natürlich den Erwartungen.

Fangen wir doch bei den Berufsbezeichnungen an:

Babysitter, ist jemand der gegen Bezahlung auf das Kind aufpasst

Doch nicht jeder Babysitter, ist ein „nur“ Babysitter. Es gibt Jugendliche ohne grosse Erfahrung die bekommen für den Job max. 10 CHF die Stunde, während es Babysitter gibt, die eine Ausbildung in diesem Bereich absolviert haben oder gar selber schon Kinder haben und die natürlich etwas mehr verlangen. Das gleiche Spiel bei den Nannys; Es macht einen grossen Unterschied, ob man einen Kurs beim SRK zur Nanny absolviert hat, (Info: Der Lehrgang Nanny SRK Kanton Zürich© umfasst 8 Kurstage und deckt das gesamte Themenspektrum ab, das Nannys in der täglichen Praxis antreffen. Der Lehrgang wurde in Kooperation mit dem wissenschaftsbasierten Programm «Starke Eltern – Starke Kinder®» Schweiz entwickelt, was mit einem zusätzlichen Zertifikat ausgewiesen wird.)

Quelle: https://www.srk-zuerich.ch/srk/Ich-will-lernen/Lehrgang-zur-Nanny/basismodul.php

oder ob man eine langjährige Ausbildung hat, bzw. oder ob man selbst bereits Mami ist und somit die nötige Erfahrung mitbringt.

Definition Tagesmutter laut www.selbständige-tagesmutter.ch

„Die Tagesmutter betreut 1-5 Kinder in ihrem eigenen Haushalt, was ein klarer Unterschied zum Babysitter oder der Nanny darstellt, denn dort werden die Kinder im Zuhause der Eltern und nicht bei der Tagesmutter betreut. Eine Tagesmutter braucht bis 2.5 Tagen / pro Woche und weniger als 5 Kindern keine behördliche Bewilligung für die Ausübung ihrer Tätigkeit. Erst ab 2.5 Tagen / pro Woche oder mehr als 5 Kinder wird sie bewilligungs- und aufsichtspflichtig. Die Tagesmutter kann einerseits über einen lokalen Tagesmutterverein arbeiten und ist dort mit allen Vor- und Nachteilen angestellt oder sie arbeitet selbständig ohne Verein.“

Ich persönlich finde es sehr irreführend wenn Eltern angeben: „Suchen Babysitter, Nanny oder Tagesmutter, zahlen 15-30 CHF die Stunde“ Hmm, was denn nun genau wird gesucht? Die Bezahlung klafft nämlich bei den div. Berufsbezeichnungen weit auseinander!

Der Unterschied zur Nanny und Tagesmutter nochmals kurz von mir zusammengefasst: Die Nanny, kommt zu einem nach Hause, betreut dort die Kinder der Familie und hilft ggf. im Haushalt. Die Tagesmutter empfängt die Kinder bei sich zu Hause und hat meist bis zu 5. Kinder max. die sie betreuen darf. Bei Betreut.ch findet man eine tolle, übersichtliche Tabelle an Lohnempfehlungen, ausserdem ist es hilfreich, wenn Eltern sich im Vorfeld Gedanken machen über ihre genauen Bedürfnisse:

http://www.betreut24.ch/seiten/infos/Kosten_und_Lohn__des_Babysitters,_der_Nanny_und_Tagesmutter_%28Empfehlung%29.html

 

Ein kleiner Leitfaden den ich sehr hilfreich finde für Lebensläufe:

https://www.manpower.ch/de/bewerber/erfolgreich-bewerben/die-professionelle-bewerbungsmappe/lebenslauf/

Auch die Empfehlungen der Berufsberatung dürfen nicht fehlen:

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1430.aspx

Ich brauche hoffentlich nicht zu erwähnen, dass das Anschreiben persönlich auf die Familie / Stelle zugeschnitten sein muss. Wenn ihr Fotos von euch mit Kindern benutzt, bitte fragt die Eltern der Kinder die auf den Bildern, dem Bild zu sehen sind ob ihr diese auch benutzen dürft.

Auch sehr hilfreich ist diese Zusammenfassung von der Prowafo für die Eltern, die ich jedem empfehlen würde zu lesen. Dort ist alles so toll zusammengefasst, dass ich dem gar nichts mehr hinzuzufügen habe:

https://www.profawo.ch/fileadmin/Fotos/Angebot/Nanny/Zuerich/Elterninfo_Nannyvermittlung_D_2015.pdf

Es gibt auch ein paar Portale im Internet über die man suchen kann, allerdings ist dort meist das Problem, dass Eltern (und bestimmt auch Nannys) keine Rückmeldung geben oder wenn dann sehr spät. Es ist für beide Seiten extrem mühsam, wenn man Wochen auf Rückmeldung, egal ob positiv oder negativ warten muss. Wenn es also endlich zu einem Bewerbungsgespräch kommen soll, empfehle ich jedem Bewerber und jeder Familie sich erst mal am Telefon zu „beschnuppern“. Man findet so raus, was für Vorstellungen, Ansprüche beide Seiten haben von der zu besetzenden Stelle und auch der Lohn kann mal angesprochen werden. Ich persönlich finde, dass ein persönliches kennenlernen Inc. Kinder nur stattfinden sollte, wenn alles stimmt und nur noch die Sympathie bzw. die Chemie entscheiden soll. Wie oft sass ich schon bei Vorstellungsgesprächen, die Familie war toll, die Kinder auch und es scheiterte wirklich am Lohn oder an zu verschiedenen Ansichten, überzogenen Forderungen usw. Ja, 20 CHF brutto die Stunde sind einfach zu wenig wenn man eine Ausbildung hat. Die Enttäuschung auf beiden Seiten war gross und es brach mir da Herz den kleinen sagen zu müssen, dass wir uns nie wieder sehen. Zwei bis Drei Stunden auf beiden Seiten die drauf gingen ohne Ergebnis, war mehr als bedauerlich. Bitte erspart uns, euch und vor allem euren Kindern solche Szenen liebe Eltern. Ausserdem ist es für das Kind verwirrend wenn es X Kandidaten vor die Nase gestellt bekommt.

Wenn ihr nur einen Babysitter sucht für ein paar Mal im Jahr empfiehlt es sich auch sich rechtzeitig darum zu kümmern, damit man sich kennt und das Kind keine fremde Person vor die Nase gesetzt bekommt wenn ihr mal einen Notfall habt oder Abends weg gehen möchtet.

Eine weitere Alternative sind die Nanny Vermittlungs Agenturen die man leicht über Google findet. Zu diesen wird es aber mal einen eigenen Beitrag geben, denn was ich in 9 Jahren, seit dem ich in der Schweiz bin mit diesen erlebt habe, ist ganz ehrlich, der Wahnsinn! Eltern und Agenturen legen auch Wert auf einen aktuellen Strafregisterauszug (Neu seit 1. Januar 2015 ist der „Sonderprivatauszug“ den wir als Kinderbetreuer brauchen) den ihr beim Postschalter oder online unter https://www.e-service.admin.ch/crex/cms/content/strafregister/strafregister_de bestellen könnt.

Wenn dann alles geklappt hat, sind Probetage nicht unüblich. Besprecht im Vorfeld wie diese auszusehen haben, ob sie bezahlt werden (fairer weise sollten sie bezahlt werden liebe Eltern) Auch im Vorfeld gilt zu besprechen wie der Vertrag aussehen soll z.B Ferientage, Aufgaben. Es empfiehlt sich sehr einen Stellenbeschreib dem Vertrag hinzuzufügen damit klar definiert wird für was man zuständig ist. Oder wie Überstunden gergelt werden. Auch ob man im Std Lohn oder zu einem festn Lohn arbeitet.

Liebe Elten, ein Probetag ist dazu da, damit man sich kennenlernen kann. Die Kinder und Eltern sollen die Nanny kennenlernen und umgekehrt. Auch wenn die Zeit der Nanny bezahlt wird, bedeutet das nicht, dass man sie schon alleine mit den Kindern lassen sollte. Wie jeder Mensch in einer neuen Position muss man sich zurecht finden, alles gezeigt und erklärt bekommen. Und auch die Kinder brauchen eine gewisse Sicherheit, in dem die Eltern auch da sind. Man gibt ja sein Kind nicht jedem fremden an die Hand, oder?

Ich hatte einmal einen unbezahlten Probetag im Sommer, an dem die Mutter Besuch empfing nach 30 Minuten Konversation mit mir. Ich sollte ihre Drillinge (1.5 Jahre) entertainen auf der Terrasse  in der prallen Sonne, 14 Uhr, während sie mit ihrem Besuch ein paar Meter nebendran im Schatten sass. Es gab Kuchen und Kaffee. Das dies eine unmöglichkeit war, die Kinder unter den Bedingungen bei mir zu halten war klar. Sie gingen zur Mutter, wollten Kuchen und im Schatten spielen. Die Mutter sah das anders:“Das gehört später aber zu ihren Aufgaben!“ „Selbstversändlich, aber die Kinder kennen mich nicht, es gibt Kuchen, die Kinder sind extrem am schwitzen und warum sollten sie bei mir, fremden Person, bleiben wenn Sie ein paar Meter daneben sitzen? Ausserdem empfinde ich es als Frechheit, dass Sie sich nun Besuch einladen statt mir alles zu erklären und mir so die Möglichkeit nehmen Fragen zu stellen.“ Ich erklärte ihr, dass es so keinen Sinn machte und ging. Fand sie natürlich eine; Zitat: „Bodenlose Frechheit!“ Es war mir herzlich egal. Ein Probetag ist schliesslich kein kostenloses „Entertainmentprogramm“ für die Kleinen inc. Freizeit der Mutter. Fair play bitte, auf beiden Seiten!

 

Schönes Wochenende

 

Nanny Anny

 

 

 

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Liebster Award

Als erstes möchte ich mich herzlich bei Katie von http://www.katiesview.de für die Nominierung bedanken. Ja, der Beitrag heute ist anders als alle anderen, aber gerade das macht es doch so spannend.

DARUM GEHT ES:

Der Liebster Award unterstützt vorallem neue Blogs um in der Bloggerwelt bekannter zu werden. Aber natürlich ist es auch für alte Hasen eine gute Möglichkeit noch bekannter zu werden. Der Liebster Award ist eine Vernetzung zwischen den Bloggern. Es funktioniert ganz einfach. Man wird nominiert, beantwortet die gestellten Fragen, stellt selbst wieder Fragen und nominiert erneut Blogs für den Liebster Award.

Fragen & Antworten:

1.) Wann hast du begonnen zu bloggen?

Ich habe letztes Jahr im August angefangen zu bloggen. Eigentlich war es schon länger geplant, aber da ich etwas unter Perfektionismus leide habe ich lange recherchiert, gewartet, da ich eigentlich ein Forum dazu haben wollte, ein Logo und eine tolle Promotion für den Start. Irgendwann hat mich dann meine Geduld verlassen und ich habe einfach angefangen. Wie man sieht, ist es auch immer noch das einfachste was man sich zusammen basteln kann, aber für den Anfang erfüllt es seinen Zweck. Und ein Logo habe ich jetzt auch 😉

2.) Was motiviert dich und lässt dich dran bleiben?

Ich schreibe für mein Leben gern und kam recht spät auf die Idee meinen Beruf (Kleinkinderzieherin) mit meiner Leidenschaft dem schreiben zu verbinden. Da ich jeden Tag mit Kindern zu tun habe und sich auch jeden Tag andere Fragen stellen ist es auch einfach jede Woche ein Thema zu finden.

3.) Wie lautet deine Message, was möchtest du in der Welt verbreiten?

Die Leute sollten anfangen sich und ihre Methoden zu hinterfragen, gerade zu dem Thema Erziehung. Viele begreifen nicht, dass Erziehung vom ersten Tag wichtig ist und man sich bereits vor der Geburt Gedanken machen möchte, was man seinem Kind mitgeben will. Der Grundstein für später wird in den ersten  4. Lebensjahren gelegt. Ich würde mir sehr wünschen, dass die Eltern wieder Eltern sein würden, anstatt die  „Kumpels“ ihrer Kinder.

4.) Was war bislang in Bezug auf das Bloggen deine größte Herausforderung?

Den richtigen Ton zu treffen. Ich schreibe und bin sehr direkt, dass hat hier in der Schweiz schon zu etlichen Problemen geführt. Eine Mutter in einem Schweizer Forum schrieb mir mal wie unglaublich von oben herab und arrogant ich wirke. Mir war und ist nicht bewusst, dass sowas durch das geschriebene Wort transportiert werden kann um ehrlich zu sein. Denn ich möchte nicht belehren sondern Möglichkeiten aufzeigen, die Menschen zum Nachdenken bewegen sollen.

5.) Wofür brennst du? Was ist deine größte Leidenschaft?

Gedichte schreiben, Literatur allgemein, Hesse hat es mir besonders angetan. Bücher im grossen ganzen. Ich lese seid dem ich 6 Jahre alt bin und habe meine Freude an den Büchern immer bei behalten. Die Astro- und Quantenphsyik hat es mir auch sehr angetan. Wobei ich mir noch sehr sehr viel Mathematisches aneignen muss um gewisse Dinge besser verstehen zu können.Allgemein würde ich sagen, dass Wissen, mir Wissen aneignen meine grösste Leidenschaft ist neben dem geschriebenen und gereimten Wort.

6.) Deine besten Strategien für´s Dranbleiben?

Ich verstehe die Frage nicht. Es ist meine Leidenschaft, das läuft von alleine. Ganz unter uns…Ich habe noch 2. andere Blogs. Einen der einen schärferen Ton hat als der hier und einen anderen zum Thema: „Hochsensibilität“ und eine Gedichte Seite auf Facebook auf der ich auch oft  veröffentliche.

7.) Was inspiriert dich für den nächsten Artikel?

Der Alltägliche Wahnsinn mit Kindern, Eltern, anderen Pädagogen. Jeden. Tag. Immer.

8.) Was soll am Ende des Jahres mit deinem Blog erreicht sein?

Viel Austausch mit anderen und klar, viele interessierte Leser. Eine Idee wäre es den Blog evtl als Ebook zu veröffentlichen.

9.) Welche Blogs liest du am liebsten?

Blogs über Erziehung, Eltern, Literatur, Reisen…zu mehr fehlte mir auch die Zeit, da mich Bücher über Astrophysik zu sehr in beschlag nehmen.

10.) Worin liegt dein größtes Potential?

Ich bin Neugierig, Zielstrebig und Ehrgeizig…und sehr sturr wenn ich etwas erreichen möchte.

11.) Jemand schenkt dir 1 Million Euro! Würdest du immer noch bloggen? Was würde sich verändern?

Klar, warum seine Leidenschaft aufgeben nur wegen dem Geld? Ich würde einen Teil gut anlegen, erst mal die Welt bereisen, weiter schreiben. Einen Verlag gründen der junge Schreiberlinge fördert. Ein Haus kaufen  mit grossem Garten an einem See, in dem ich Pflegekinder aufnehmen und ihnen ein liebevolles Zuhause ermöglichen würde. Ausserdem Projekte fördern um Kindern in anderen Ländern Bildung zu ermöglichen.

       REGELN

    • Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite. Falls möglich, hinterlasst auf ihrem Blog einen entsprechenden Kommentar, in dem ihr auch für andere sichtbar den Award annehmt.
    • Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite, so dass der Liebster Award nach außen hin sichtbar ist und bleibt.
    • Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite. Wer über die Fragen hinaus Fakten über sich präsentieren möchte, kann dies in einem eigenen Blog: Fakten über mich (bis zu 11 möglich); wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie ausnahmsweise auch mal gegen Fakten austauschen; sollte das dann aber auch entsprechend begründen.
    • Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf euren Blog.
    • Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.
    • Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten. Wer möchte kann sich dabei an die 200er – 3000er Follower / Leser Regel halten, also solche Blogs empfehlen, die unterhalb dieser Zahlen liegen.
    • Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt. Empfohlen wird dafür die Kommentarfunktion auf den jeweiligen Blogs zu nutzen, falls diese passend ist.

Empfohlen wird auch, die jeweils Nominierten vorab zu fragen, ob sie überhaupt mitmachen wollen, damit sie sich nicht überfallen fühlen.

liebster-award

Fragen an euch:

  1. Warum schreibst du?
  2. Warum gerade ein Blog?
  3. Welcher Mensch inspiriert dich?
  4. Welches Buch hat dein Leben verändert?
  5. Wenn du eine Zeitmaschine hättest wohin würdest du reisen?
  6. Würdest du etwas in deinem Leben rückgängig machen wollen?
  7. Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest, welche wäre es?
  8. Du wärst König/Königin der Welt für einen Tag, was würdest du ändern?
  9. Was bedeutet dir Geld?
  10. Glaubst du eher an Aliens oder Gott?
  11. Wenn du dich mit 10 Wörtern beschreiben müsstest, welche wären es?

 

Die Nominierten sind:

Ute                         http://bleibmotiviert.de

Anne                      http://www.mewasabi.com/

Laura                       http://placeless.de/

Josephine              http://jo-tanzt.de

Ulrike                    http://einkochhelden.de

Anna                      http://rocknrollstuhlblog.wordpress.com

Daniela                  http://paedtchwork.blogspot.de

Tina                       http://ecovienna.com

Bettina                   http://tlese.wordpress.com

Claudia                  http://kuerzewuerze.blogspot.de

Silke                      http://kultmama.de

 

Danke fürs mitmachen und viel Spass =)

 

Schönes Wochenende

 

Nanny Anny

 

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Schön muss es sein?!

Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet! Ich bin es auf jeden Fall und freue mich extrem auf 2016. Eines beschäftigt mich aber noch, ein Gespräch vom letzten Jahr. „Nee, die Weihnachtskarten macht sie nicht selber, das sieht ja nicht schön aus!“

Als dieser Satz fiel, musste ich schlucken, denn er kam mir so bekannt vor. Ganze Krippen arbeiten, weil die Eltern das wollen nach dem Motto: „Schön muss es sein!“ Da hängen dann schon mal x gleichaussehende „was auch immer in die Jahreszeit passt“ an der Wand, am Fenster oder fein säuberlich eingeordnet in der Portofoliomappe.

Doch was genau ist denn „schön“? Liegt das nicht immer im Auge des Betrachters? Muss eine Kinderzeichnung eine Bastelei gewisse Ansprüche erfüllen? Ich glaube nicht! Ich finde es toll, wenn Kinder sich kreativ austoben, ganz unabhängig vom Ergebnis, denn wie so oft ist der Weg das Ziel. Sie trainieren dabei spielerisch ihre Konzentration und ihre Feinmotorik, ausserdem stärken die Kunstwerke das Selbstbewusstsein. Die Neugierde auf diverse Materialien, das ausprobieren, sollte nicht das im Vordergrund stehen? Haben Oma und Opa nicht Freude an der Karte der kleinen Emma, egal was da drauf ist? Ich kenne niemanden der gesagt hat: „Nein, liebe X Y, ich finde die Karte hässlich, man erkennt gar nicht was das darstellen soll.“  Es sind aber wir Erwachsene die manchmal solche Ansprüche stellen wie: „Es muss schön aussehen!“ Sollten wir uns nicht von dieser Vorstellung verabschieden? So um der „Freude an der Sache“  Willen?

Anbei ein paar tolle Seiten zum Basteln, entdecken, Malen, Kreativ sein:

http://www.wunderbare-enkel.de/bastelspass

http://www.kidsweb.de/basteln/basteln.htm

http://www.besserbasteln.de/basteln_mit_kindern.html

 

Schönes Wochenende und viel Spass beim kreativ sein

 

Nanny Anny