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Osterpause & Infos

Heute in eigener Sache unterwegs. Wie ihr sicher mitbekommen habt, hat Nanny Anny nun ihre eigene Domain und trägt auch ein neues Gewand. Wer mich schon länger begleitet, erwartet evt. ein Osterspecial, tut mir leid ich muss euch enttäuschen. Ich verzichte auf die Specials zugunsten von Pinterest Pins zB Basteln mit Kindern zu Ostern oder leckere Ostermenü Rezepte auf meiner Nanny Anny Seite auf Facebook. Ihr könnt mich dort als Freundin adden oder meine Seite liken. Da es einfacher ist und mit weniger Aufwand für mich verbunden. Ausserdem ist die Auswahl tausendmal grösser, mit Rezeptvorschlägen, Bastelanleitungen, einfach alles, aber guckt selbst. Man kann dort einfach nur schauen oder selber pinnen, es ist wirklich super einfach. Und ich lieeeebe es 😀 Die Kreativität dort kennt schier keine Grenzen.

Ihr findet mich auch auf Instagram unter NannyAnny1, für den privaten Blick hinter die Kulissen. Mit und ohne Kinder. Nicht erschrecken, die Kinder sind selbstverständlich nicht erkennbar auf den Bildern. Trotz allem sind mir ihre Persönlichkeitsrechte sehr wichtig. Und niemand möchte Kinderfotos von sich wirklich nach all den Jahren im Netz wiederfinden.

Dieser Post heute wird kürzer ausfallen als die Posts davor, da ich im Moment mit meinen ganzen Fortbildungen und dem Fernstudium neben meinem Hauptjob genug um die Ohren habe, ihr versteht das sicher. An Ostern werde ich nach Saarbrücken fahren und meine liebe Cousine und ihre Familie besuchen. Ausserdem auch meine ehemalige Mitbewohnerin aus Spanien, ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen. Ich wünsche euch und euren lieben eine schöne Osterzeit und einen guten Start in den Frühling, wir lesen uns am ersten April wieder. Nein, das ist kein Aprilscherz.

 

 

Gute Zeit

 

Nanny Anny

 

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Eltern gegen Pädagogen – muss das sein ?

In unserer Familie hat noch nie jemand eine 4 im Zeugnis gehabt!“ „Mein Kind muss gar nichts wenn es nicht will!“ „Es hiess: „Jedes Kind wird dort abgeholt wo es steht!“ „Warum muss mein Kind mit 5 Jahren denn eine Schere halten können, immer dieser Druck von den Erzieherinnen!“

Noch nie habe ich so viele Beschwerden von Eltern zu lesen bekommen wie in diesen Tagen. Ich weiss nicht woher diese Einstellung kommt doch werde ich versuchen ihr heute auf den Grund zu gehen. Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Genauso wie Erzieher, Lehrer usw. Doch immer mehr kommt es zu Konflikten, die so nicht sein müssten. Denn nur wenn man gemeinsam an einem Strick zieht, kommt man vorwärts. 

Für die Eltern ist das eigene Kind natürlich das schlauste, schönste, begabteste und beste Kind überhaupt. Sie haben meist keinen Vergleich und keine Erfahrung und niemand kann es ihnen verübeln. Wir Betreuer haben da einen meist nicht so verklärten Blick und sind nicht emotional eingebunden. Wenn mir dann eine Mutter, nach ihrem ersten Kind, dass gerade mal 22 Monate und 4 Tage alt ist, sagen möchte, dass sie nun Erziehungsexpertin ist muss ich einfach nur schmunzeln. Auch ich würde mich nach 17 Jahren mit Kindern nicht als Expertin bezeichnen, aber gut.

Man kann nicht überall gleich gut sein

Schade finde ich es, wenn Erzieherinnen, Betreuer und Lehrer persönlich angegriffen werden wegen den schlechten Leistungen ihrer Kinder. Manche Eltern scheinen nicht begreifen zu wollen, dass man eben nicht in jedem Fach brillieren kann. Und was genau benotet wird, entscheiden auch nicht die Lehrer, sondern das Schulsystem. Man hat Lehrpläne und Vorgaben. Stattdessen gehen Eltern auf Lehrer und Erzieher los, drohen gar mit Anwalt. Oder schleifen das Kind von einer Förderung zur nächsten, was mehr Schaden anrichtet, als was es hilft. „Warum muss mein Kind im Morgenkreis sitzen?“ Ja, wenn es da nicht sitzen (und sich konzentrieren) lernt mit 5 Jahren für 20 Minuten, wie will es dann bald in der Schule sitzen, 45 Minuten am Stück, für ein paar Stunden?

Diese „Königskinder“ die nur das machen auf was sie Lust haben

Werden später auch grosse Probleme haben, denn das „Nach Lust und Laune Prinzip“ funktioniert in der Welt nicht. Und das kann man auch nicht auf die Betreuungspersonen abschieben, die das wieder gerade biegen sollen. Denn man kann bei einer 25 Schüler grossen Klasse niemanden da abholen wo er steht, wenn man erst anfangen muss die Kinder von Grund auf zu erziehen. Bei vielen mangelt es an Respekt, denn zu Hause haben sie ja die Hosen an. Wie soll da ein Pädagoge gegen ankämpfen, wenn er noch weitere 24 Kinder hat für die er zuständig ist? Herrscht nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder Grundschullehrer Mangel. Noch nie überlegt warum? Wer tut sich das denn noch freiwillig an? 25 Kinder, wenn da nur 3 meinen sie machen nur auf was sie Lust haben, na dann viel Spass.

Eltern sollten sich wieder vermehrt an ihren Erziehungsauftrag erinnern

Und Kindern die Basics des Miteinanders beibringen. Bitte, Danke sagen. Ausreden lassen, Respekt usw. Es ist nicht Aufgabe der Eltern, das Kind rund um die Uhr glücklich zu machen, sondern zu erziehen. Sie fit zu machen für das Leben da draussen. Eltern sind auch nicht die Kumpels ihrer Kinder, stattdessen sollten sie einen roten Faden haben! Ich bin auch kein Fan von Erziehungsratgebern, denn es gibt kein „Rezept“ mit dem das alles gelingt. Jeder muss individuell entscheiden was für ihn und sein Kind funktioniert und was nicht. Am Anfang, als ich diesen Blog anfing zu schreiben, fragten auch viele nach Praxisbeispielen, doch was bringt euch das? Nichts, denn was bei dem einen funktioniert, funktioniert beim nächsten nicht. Es sind nur Anregungen und Erfahrungen die man weiter geben kann.

Das Kind als Individuum mit verschiedenen Begabungen sieht das System nicht

Und statt sich stark zu machen für einen Wechsel, dreschen Eltern auf Erzieher und Lehrer ein, die am wenigsten dafür können. Was nichts bringt, ausser Frust auf beiden Seiten und immer weniger Leute die sich den Beruf Freiwillig antun. Man will zu jeder Zeit bessere Förderung. Vergisst aber mal auch gern aus den Augen, dass Förderung und Lernen nichts mit Frontalunterricht zu tun hat.

Als ich noch in der Krippe war, haben auch Eltern gefragt, warum wir die Kinder nicht mehr „Fördern“. Malen, Basteln, Freispiel und Singen sei ja keine Förderung in dem Sinne. Also versteckten wir Rausgehen und Freispiel unter: Motorische Frühförderung, Förderung des Sozialverhaltens und der Kreativität. Singen hiess nun Musikalische Frühförderung und Malen nannten wir Künstlerische Frühförderung. Alle waren glücklich, denn geändert hatte sich ja nichts, nur der Name. Das Ergebnis war gleich. Es klang aber mehr nach Arbeit, nach lernen, nach fördern. Manche beschwerten sich im Nachhinein, wir würden zu viel fördern, na ja.

Jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen, so wie jeder Erwachsene

Die Schule bewertet aber nur einige Facetten nach Schema F und es gibt bei den meisten Tests auch nur eine mögliche Antwort. Und anstatt auf die Erzieher und Lehrer los zu gehen liebe Eltern, geht doch und schimpft dort wo es angebracht wäre, sammelt Unterschriften, empört euch! So wie viele von euch sich empören bei ihren Freundinnen über die doofe Erzieherin, Lehrerin oder sich auskotzen im Netzt in ihren Blogs oder in den Foren. Die wenigsten stellen aber das gesamte System in Frage. Oder machen sich stark für einen grösseren Personalschlüssel und besseren Arbeitsbedingungen was allen zugut kommt. Wenn wir es selber mal doch tun sollten, sind wir die grossen Idioten die es wagen für ihre Rechte auf die Strasse zu gehen. Denn auch wir Pädagogen finden das System nicht dufte, doch wir sind zu beschäftigt damit eure Kinder (nach) zu erziehen, euren Ansprüchen, den Kindern und denen unseren Vorgesetzten zu genügen. Nebenbei sollen wir eure Kinder noch fördern, die vorgegebenen Lernziele erreichen, in den Kitas jonglieren und rotieren, da ständig Personalmangel herrscht. Da bleibt keine Zeit mehr das System verändern zu wollen, weil wir auch keine Nerven mehr dafür haben. Und wenn wir es doch tun, stossen wir bei den Eltern nicht auf Sympathie, ganz im Gegenteil.

Bevor mancher von euch dann wieder auf die Kita, Schule usw. schimpfen will, bitte ich euch gewisse Punkte zu überdenken. Und wie sagte Einstein (es ist nicht zu 100% sicher ob es wirklich von ihm ist) so treffend:

“Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.”

Schönes Wochenende

 

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Nanny Anny

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SEPPO BLOG AUSZEICHNUNG

Mir wurde die grosse Ehre zuteil vom grossen Seppo nominiert zu werden.Danke, ich fühle mich sehr geehrt!

„Denn es geht ja nicht um irgend eine belanglose Auszeichnung, die cainerley Folgen für den Sieger hat, sondern es geht um eine belanglose Auszeichnung, die cainerley Folgen für den Sieger hat!“ Seppo


Und ein bisschen Spass muss sein, also los gehts! Hier sind die Fragen:

1) Was haben Seppo und Du gemeinsam?

Abgesehen davon, dass wir beide unglaublich toll sind und extrem talentiert in vielen Bereichen? Die Liebe für Wörter und das unverschämt gute Aussehen.

2) Wieso hättest Du die SBA nicht verdient?

Ich verstehe die Frage nicht.

3) Eine Woche lang keine (soziale) Technik: kein Handy, kein Facebook, kein Blog – nichts. Was würde das mit Dir machen?

Eine entspannte Person die sich endlich mehr den Büchern widmen könnnte. Und dem Gedichte schreiben.

4) Was inspiriert Dich für Deine Themen?

Der alltägliche Wahnsinn mit Eltern und Kindern. Die Gesellschaft spielt auch noch eine Rolle.

5) Wer hat Dir das Hirn so manipuliert, dass Du bei so einem Wettbewerb teilnimmst? 

Seppo mit seiner magischen, charismatischen Art.

6) Wer sollte Deinen Blog besser nicht lesen?

Menschen die denken sie haben ausgelernt. Und Leute mit`nem Brett vor`m Kopf.

7) Auf einer Skala von eins bis zehn: Was isst Du am liebsten?

10.Pizza, Sushi, Thailändisch, Süsses…9.8.7. usw. alle möglichen Obst und Gemüsesorten. Bis auf Zwiebel…Ich hasse Zwiebel!

8) Welchen Titel hatte Dein erster Blog-Eintrag, welchen wird Dein letzter haben?

„Aller Anfang ist schwer“  war mein erster Eintrag…der letzte wird sein: „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ oder so ähnlich.

9) Was frühstückst Du?

Kaffee, Croissant, Früchte, Joghurt. Am Wochenende viel ausgiebiger als unter der Woche.

10) Katze oder Hund?

Hatte beides, find beide toll. Doch aus Zeitmangel kommt gar nichts in Frage. Im Moment habe ich aber einen WG Kater, Silvio.

11) Hast Du sonst niemanden, dem Du das alles erzählen könntest?

Ist immer schwierig Eltern auf gewisse Sachen hinzuweisen. Im Blog wird niemand direkt angesprochen und jeder kann sich die Infos rausnehmen die er braucht.

12) Wer liest Dich überhaupt?

Du und vor allem Eltern oder andere Blogger. Meine Freunde ab und an, sagen sie zumindest.

13) Was müsste geschehen, dass Du mit dem Bloggen aufhörst?

Kann mir kein Szenario ausmalen das dazu führen könnte. Der Tod evtl?

14) Welche Eigenschaft an einem Menschen schätzt Du am meisten?

Ehrlichkeit. Und zwar die krude, harte Art.

15) Was ist Deine beste Eigenschaft?

Mein fröhliches Wesen.

16) Was ist Dein größter Fehler?

Als Fehler würde ich nichts an mir bezeichnen.

17) Wie, denkst Du, sehen Dich die anderen Menschen?

Jeder sieht mich anders, da jeder in siner eigenen Realität lebt.

18) Was würdest Du niemals in einem Blog posten?

Nacktbilder, Rassismus

19) Glaubst Du neben Seppos Blog noch an andere Wunder?

Ja natürlich! An mich! Alles andere was wir Wunder nennen lässt sich immer Wissenschaftlich erklären.

20) Wenn Du einen Gegenstand in eine Zeitkapsel tun könntest, welche erst in 100 Jahren geöffnet werden würde, welcher Gegenstand wäre das?

Eine grosse Tube Glitzer.

21) Was bedeutet Schreiben für Dich, was macht es mit Dir?

Es entspannt mich, ist ein Ventil.

22) Wie kriegst Du Seppo ins Bett?

Mit einem schönen Einschlafritual und einer phantasievollen Gute Nacht Geschichte.

23) Was macht Mannsein für dich aus, was Frausein?

Mann- und Frausein bis auf die verschiedenen Geschlechtsmerkmale die sie unterscheiden, sollte jeder Mensch frei sein so zu leben wie er es für richtig hält ohne die Geschlechtsspezifischen Rollen erfüllen zu müssen.

24) Was bedeutet das Konzept der ewigen Liebe für Dich? Ist es möglich? Wünschenswert? 

Ich glaube rein aus der Wissenschaftlichen Sicht ist es nicht möglich. Ob es auch erstrebenswert ist in einem Universum, dass sich ständig verändert nach etwas zu suchen, dass man festhalten kann für die Ewigkeit? Das Konzept der „ewigen Liebe“ gibt es auch für mich, aber nicht so wie es sich die meisten vorstellen.

25) Warum sind 28 Fragen zuviel? 

Es gibt nie zuviele Fragen, ehrlich nicht!

26) Blogger seien Selbstdarsteller, heißt es oft. Warum stimmt das – und ist das schlimm?

Schlimm ist nichts dran, ausserdem: Ist nicht jeder Mensch ein Selbstdarsteller? Einge haben Talent, andere sind eben weniger begabt.

27) Warum machst Du bei dieser Nummer mit?

Hallo? Es ist der SBA! Von Seppo höchstpersönlich auserwählt zu werden ist eine immense Ehre.

28) Wie löst Du zwischenmenschliche Konflikte? Offensiv, defensiv oder gar nicht?

Ein bisschen was von allem, es kommt immer auf die Vorgeschichte und Gespräche drauf  an.

 

Danke lieber Sebbo für die Nominierung und allen anderen Teilnehmern;

Viel Glück!

seppo

 

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Und ewig lockt ähmm…die Nanny?!

Ben Affleck, Gavin Rossdale, Jude Law, Ethan Hawke, Arnold Schwarzenegger, Robin Williams um nur einige bekannte Prominente zu nennen die ihre Frauen mit der Nanny betrogen. Zeitungen besonders in der USA aber auch in Deutschland geben natürlich den Nannys die Schuld, gar von der „Killer-Nanny“ ist die Rede. Entschuldigung? Was?

„In den USA, besonders in Hollywood, geht die Angst um. Eine neue Bedrohung ist aufgetaucht, und sie trifft ausgerechnet die Erfolgreichsten, die Ehrgeizigsten, die scheinbar Unangreifbaren – die Stars. Diese Bedrohung kommt zunächst harmlos daher, scheint freundlich, lustig, fürsorglich und selbstlos zu sein. Sie putzt, kocht, spielt mit den Kindern und räumt das Haus auf. Doch dann, wenn alle Vertrauen zu ihr gefasst haben, wenn sie fast schon ein Teil der Familie geworden ist, schlägt sie zu – die Killer-Nanny

Quelle: Die Zeit

Auf die Idee, dass es immer zwei braucht um Fremdzugehen kommt wohl niemand?! Und die Nanny von Arnold Schwarzenegger, bei allem Respekt, war wahrlich keine Augenweide. Hysterische Mütter in der USA setzen auf die totale Überwachung, als ob das die Lösung wäre. Wie wäre es dem Mann zu vertrauen? Und diese Hetze überall in der Presse, ist einfach unter aller Kanone! Aber es scheint im moment ja grosse Mode zu sein, gegen alles und jeden zu hetzten…

Mütter in der USA sind mittlerweile so besorgt, dass gutaussehende Nannys auf dem Markt schlechte Karten haben. Kameras werden installiert, Nannys total überwacht. Dabei wundere ich mich, welche Zaubertränke sie einsetzen um die Männer willenlos zu machen? Denn natürlich können wir alle zaubern wie Mary Poppins oder Nanny Mcphee und die Männer, die da verführt wurden, konnten sich gar nicht wehren. Jetzt sagt nur ihr habt das alles nicht gewusst? Ausserdem fliegen wir auf dem Besen durch die Nacht! Aber nun mal im Ernst. Es viel über das Selbstwertgefühl der Frau aus, und das Vertrauen in ihren Mann, wenn schon Kameras und Co. Installiert werden müssen. Wenn ich meiner Nanny meine Kinder anvertraue, sollte da schon eine gewisse Vertrauensbasis sein, oder?

Ich persönlich habe mich noch nie in einen meiner Vorgesetzten verliebt. Irgendwie finde ich den Gedanken auch nicht so prickelnd mit jemanden etwas anzufangen dessen Kinder man betreut. Und wie geht man um, mit einer Nanny die sich in den Arbeitgeber verknallt? Man sucht das Gespräch, am besten nicht zwischen Tür und Angel, klärt die Fronten, und vor allem vertraut man seinem Mann. Wenn es nicht anders geht, wird es wohl für alle Beteiligen am einfachsten, man findet gemeinsam eine Lösung wie z.B. einen neuen Arbeitsplatz für die Nanny. Aber ganz ehrlich? Das scheint ein „amerikanisches Prominenten“ Problem zu sein, denn ich persönlich kenne nicht eine einzige Nanny nach all den Jahren, die sich in ihren Arbeitgeber verknallt hat.

 

Schönes Wochenende

 

Nanny Anny

 

Ps. Der Blog ist nun auch beim Bloggeramt und über die App Blogbox zu lesen =)