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Über Rechtfertigungen im sozialen Beruf

  • Würde man den Architekten hinterfragen? Ihm unterstellen er hätte keine Ahnung von Hausbau, da er evtl. selber kein Haus besitzt?
  • Würde man den Gärtner in Frage stellen, nur weil man ein paar Pflanzen zu Hause hat oder einen kleinen Garten und es somit besser weiss?
  • Würde man sich als Experte für Hunde bezeichnen, der es besser weiss als der Tierarzt, nur weil man einen Hund oder eine Katze zu Hause hätte?
  • Würde man dem Bänker über die Schulter schauen und ihm die Kompetenz absprechen unser Geld zu verwalten, weil er evtl. selber nicht so viel Geld anlegen kann?
  • Würde man dem Arzt seine Fähigkeiten absprechen uns zu helfen, weil er die Krankheit XY selber noch nicht hatte?
  • Würde man dem Koch in einem Restaurant gute Tipps geben, nur weil man selbst zu Hause den Kochlöffel schwingt?

Würde man nicht, oder etwa doch? Nun gut, bei den Ärzten passiert das auch häufig, da viele denken, mit ein paar Recherchen im Internet hätten sie natürlich mehr Wissen angehäuft als der Arzt in seinem jahrelangem Studium.

Doch warum stelle ich euch heute all diese Fragen? Weil ich das Gefühl habe, nur im Sozialen Bereich, gerade mit Kindern müssen sich Pädagogen ständig rechtfertigen oder sich und ihre Arbeit verteidigen, da einige Eltern es immer besser zu wissen scheinen.

Weder verbittert noch wütend

Wenn man dann etwas Luft ablässt, so wie ich in meinem letzten Beitrag, klingt man gleich verbittert und wütend. Ich bin beides nicht. Ich bin genervt. Genervt, dass man uns nicht vertraut , unsere Kompetenzen ausser acht lässt und stattdessen der Nachbarin ihrer Cousine und deren ihr Wort mehr Bedeutung schenkt. Oder irgendwelchen Beiträgen in der Zeitung / Internet.

Beispiele – In der Krippe

In der Krippe wird nicht genug gefördert / zu wenig gefördert…Sinnlos im Kreis drehende Diskussionen vorprogrammiert. Ich kann mich noch erinnern, dass wir uns in der Krippe ständig erklären mussten, da die Eltern die Sendung“ Die Super Nanny mit Katja Saalfrank“ die im TV Kinder disziplinierte, mehr glaubten als uns. Die stille Treppe sei ja was ganz tolles und warum benutzen wir diese Methode nicht war nur ein Beispiel von vielen.

Dabei weiss man längst, dass Frühförderung kontraproduktiv ist und nichts bringt ausser unzufriedene Kinder, dessen Kindheit man dadurch raubt. Auch die stille Treppe ist pädagogisch so sinnvoll wie das Kind einmal abzuwatschen im Affekt.

Im Kindergarten

Sollte das Kind am besten Lesen und Schreiben lernen, damit es in der Schule einen Vorteil hat. Dass es dann in der Schule zum Störenfried wird, weil da erst gerade diese Dinge beigebracht werden für alle, scheint dabei ausser acht gelassen zu werden. Und am besten noch eine Fremdsprache dazu lernen. Eine, die Eltern zu Hause nicht sprechen, Chinesisch, z.B. Da kann man sich dann den Mund fusselig reden, die Eltern wissen es besser.

Man nimmt dem Kind dann die Freude am lernen, die es aber braucht um lernen nicht als „doof“ oder gar „sch….“ zu empfinden, in dem man ihm keine Zeit lässt seine eigenen Talente zu entdecken, sondern ihn beschäftigt mit Nachhilfe und sonstigen Aktivitäten von morgens bis abends.

In der Schule wird nur Unterricht im Plenum als „wahrer“ Unterricht erachtet, Freistunde ist keine Unterrichtsmethode und überhaupt, die Kinder spielen zu viel…

Und es könnte ewig so weiter gehen…

Wie würden sich die Eltern fühlen, würde sich ständig jemand in ihre Arbeit einmischen, es besser wissen, sie sich ständig erklären und verteidigen müssten? Wäre das noch eine schöne Arbeit? Würde man sich noch motiviert weiterbilden? Unterrichten nach den neusten Wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht wie um 1900 rum? Würde man sich nicht irgendwann überlegen was anderes zu machen? Oder ab und an mal sich Luft machen?

Und dann wundert man sich in einigen Bundesländern in Deutschland, dass niemand mehr Bock hat auf diese Berufe. Erzieherinnen und Lehrerinnen werden, glaub ich, gerade über all händeringend gesucht. Tja..man kann es niemanden übel nehmen, dass er nicht die Nerven und die Kraft aufbringt sich dieser Herausforderung zu stellen.

Früher, wenn das Kind schlecht war in einem Fach, musste es eben mehr dafür  lernen. Heute, wenn ein Schüler schlecht ist in einem Fach, drohen Eltern gleich mit Anwalt.

Es geht ja schliesslich soweit, dass Lehrer sich nicht trauen „richtig“ zu bewerten, sondern stets die bessere Note geben um sich den Stress mit den Eltern zu ersparen. Ich schrieb bereits vor ein paar Monaten darüber. 

Wir Pädagogen lieben Kinder, sonst würden wir diesen Beruf nicht ausüben. Wir wollen unsere „Schüler“ fördern und das beste aus ihnen herausholen. Ihre Talente erkennen, ihnen Raum geben zum Entfalten und sie über all unterstützen wo sie unsere Hilfe benötigen, in Zusammenarbeit mit den Eltern. Dafür haben wir uns jahrelang Wissen angeeignet, Praktika, Ausbildung oder Studium absolviert & Weiterbildungen besucht. Es wäre schön zusammen mit den Eltern einen Weg zu finden, eine Basis zu schaffen für all das. Aber dafür, müsste man unsere Kompetenzen erkennen und wertschätzen. Uns und unsere Arbeit respektieren. Ihren Wert erkennen. Und vor allem: Uns vertrauen. Ohne, dass wir ständig in Deckung gehen müssen, oder uns Wut oder gar Verbitterung an den Kopf geworfen wird wenn wir mal den Mund deswegen aufmachen.

Guten Wochenstart meine lieben,

Nanny Anny

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Schlafmittel für schreiende Babys…

„Weder Trösten noch der Nuggi hilft: Das Baby schreit die halbe Nacht durch. Das bringt einige Eltern an den Rand der Verzweiflung. «Es gibt solche, bei denen der Leidensdruck mit schreienden Babys so gross ist, dass sie Medikamente gegen Juckreiz wie Fenistil-Tropfen verabreichen», sagt Susanne Fischer, Leiterin der Zürcher Familienpraxis Stadelhofen Schlafberatung. Ihr sei sogar ein Elternpaar bekannt, das sich für sein Kleinkind vom Arzt Ritalin habe verschreiben lassen.“

Quelle: 20.min

Das Leben verändert sich grundlegend mit Kindern

Wenn man Eltern sagt, dass sich das Leben mit Kindern von Grund auf verändert, wird man mit Beschimpfungen eingedeckt. Man hätte ja keine Ahnung, da kinderlos und ausserdem wissen sie ja von XY, dass sie trotzdem noch reisen gegangen sind und nach 3.Monaten ging es für beide retour in den Job. Die 17. Jahre Berufserfahrung, die ich habe Aus- und Weiterbildung zählen da nichts! Eltern wissen es besser- weil sie Eltern sind!

So sieht also die Realität aus, Eltern wollen zwar Kinder, aber es soll doch bitte alles so laufen wie davor und überhaupt, man richte sich doch nicht nach einem Kind. Das Kind hat sich dem Lebensstil der Eltern gefälligst anzupassen, am besten gleich am ersten Tag. Es muss gefälligst funktionieren!

Das eigene Kind betäuben….muss das sein?

Aber wie herzlos muss man sein, wenn man seinem eigenen Fleisch und Blut Medikamente gibt damit es endlich mal die Fresse hält? Ja, das ist überspitzt formuliert, aber seinem Kind beruhigende Mittel geben ist einfach Misshandlung. Darüber hinaus, wissen es diese Eltern ja eh meist besser, da sie den Expertenschein für Kinder erworben haben bei der Geburt ihres Kindes und sich meist Beratungsresistent oder holen sich im Vorfeld auch niemanden mit ins Boot der wirklich Ahnung hat. Ja, ich verstehe den Leidensdruck, aber warum holt man sich keine Hilfe? Oder hat man dazu keine Zeit und es ist bequemer Mittelchen zu verabreichen?!

Warum man überhaupt Kinder bekommt, wenn man sich nicht darauf einstellen mag bleibt mir folglich immer ein Rätsel. Und ja, ich kenne das, wenn ein Kind durch schreit und sich nicht beruhigen lässt, ich war auch Nachtnanny, da die Eltern es eben nicht mehr aushielten. War ein harter Job, aber nach ein paar Monaten hat man dann eine Strategie wie das Kind durchschlafen kann oder man holt sich Hilfe beim Kinderarzt und geht ins Schlaflabor. Und ja, es geht auch ohne Schlafmittel und ähnliches, ehrlich!

Es ist keine Schande sich Hilfe zu holen 

Ja, ich kann verstehen, dass man sich das leichter vorgestellt hat, da die Mutter vom XY immer erzählt, dass ihr Baby nach 2. Monaten durch schlief. Und bei der Tante vom „Sowieso“ war das ähnlich. Auch die Nachbarin äusserte sich in diese Richtung. Und auch eine Mutter, die mal bei mir nachfragte ob ich nicht für 100 CHF die Nacht später auf ihre Ungeborenen Zwillinge Nachts aufpassen würde, war felsenfest der Meinung, diese Summe sei gerechtfertigt, da man eh die meiste Zeit schlief und die Babys 2-3 mal maximal (!) und er Nacht aufwachen würden. Nun ja, man kann es den Leuten wenig verübeln, wenn sie die Realität nicht kommen sehen, da viele Eltern auch lügen um sich und ihre Sprösslinge besser da stehen zu lassen. Das Kind quasi als Egoverlängerung.

Bitte, informiert euch bevor ihr Kinder zeugt!

Was braucht ein Kind? Wie ist der Entwicklungsstand? Was mache ich wenn ich nicht stillen kann? Was mache ich wenn mein Kind nicht durch schläft? Nicht richtig trinkt? Was gibt es für Kinderkrankheiten? Ab wann spricht man von Fieber? Was mache ich bei Verdauungsstörungen? Wie muss ich mein Leben gestalten, dass ein Kind darin Platz hat? Und nicht das Kind muss sich seiner Umwelt anpassen, sondern die Umwelt an das Kind zumindest für die erste Zeit. Geht das in Ordnung mit meinem Berufs- und Privatleben? Welche Hilfe und Unterstützung gibt es? Bin ich bereit Opfer zu bringen? Wie organisiere ich mich? Was für Hilfsangebote gibt es bei Problemen?

Das sind nur einige der Fragen die es man sich stellen sollte bevor man ein Kind in die Welt setzt. Für alles gibt es eine Gebrauchsanleitung, Schulungen, Aus- und Fortbildungen…aber nicht für Kinder und wie man mit ihnen umgeht. Deswegen ist es die Pflicht der Eltern, dem Kind gegenüber sich schlau zu machen!

„Aber früher ging es auch ohne!“

Früher starb die Mutter auch teilweise bei der Geburt des Kindes….

Nun ja, früher, da wohnten die Generationen noch alle unter einem Dach und man profitierte vom Wissen der älteren. Das ist heute leider nicht mehr so. Und wehe die Erzieherinnen oder die eigenen Eltern sagen etwas, dann ist man beleidigt und lässt sich sowieso nichts sagen! Weil man es als Mutter oder Vater eh besser weiss. Also würde das Modell „Früher“ heute gar nicht mehr funktionieren.

Hier habe ich ein spannendes Interview mit einem Kinderarzt vom Kinderspital Zürich gefunden zum Thema Schlafstörungen bei Kindern:

Wie werden Eltern im Kinderspital Zürich beraten?

„Wichtigstes Arbeitsinstrument ist das Schlafprotokoll. In dieses werden die Schlafgewohnheiten des Kindes eingetragen. Zusätzlich füllen die Eltern einen Fragebogen aus. In der Schlafsprechstunde wird dann mit den Eltern eine ausführliche Anamnese durchgeführt. Dabei erfährt der Arzt vieles über die Schwangerschaft, Geburt, familiäre Situation und Rollenverteilung innerhalb der Familie. Weiter wird das Kind klinisch untersucht. Anschliessend werden die Eltern beraten.“

Ganzes Interview, hier

Ich kann euch leider auch kein Geheimrezept verraten, da jedes Kind anders ist und was bei A klappt, kann bei B verkehrt sein. Nur BITTE, Medikamente verabreichen ist in gar keinem Fall ok. Sucht euch Hilfe, einen Babysitter, wechselt euch ab, eine Tagesmutter im Tagesmutter Verein, eine Studentin…was auch immer. Aber tut das euren Kindern nicht an.

 

 

Schönes Weekend,

 

Nanny Anny

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“Der wird ja ganz grooooooß!” – Über kindliche Sexualität, “Doktorspiele” und veraltete Tabus — BABYKRAM & KINDERKACKE

******** TRIGGERWARNUNG: 1. Dieser Artikel ist emotional, besserwisserisch und stellenweise klingt er bestimmt ziemlich von oben herab formuliert. Das liegt daran, dass mir das Thema wirklich am Herzen liegt und an die Nieren geht, wie damit “normalerweise” umgegangen wird. Seht es mir nach, es ist eines meiner Steckenpferd-Themen, auch im Studium. 2. Es geht um […]

über “Der wird ja ganz grooooooß!” – Über kindliche Sexualität, “Doktorspiele” und veraltete Tabus — BABYKRAM & KINDERKACKE

Hallo ihr lieben!

Ich habe bis jetzt noch keinen Beitrag von einem anderen Blogger geteilt, doch dieser erscheint mir sehr wichtig. Ich habe selber mal im anderen Blog das Thema aufgegriffen, allerdings ging es damals nur um den Aufklärungskoffer in der Schweiz und den Reaktionen der Eltern. Toller Artikel, absolut lesenswert.

Bis bald und einen schönen Abend,

 

Nanny Anny

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Mir fehlen gerade die Worte…und die Zeit

Ich kam gestern aus den Ferien zurück. Kann man das so nennen? Urlaub, Ferien? Ich weiss es nicht, sagt ihr es mir. Ich war das letzte Mal 1999 in dem Land wo ich geboren wurde: Rumänien…und ja- jetzt. Bis vor 24 Stunden, 8. Tage lang.  Es war eine Reise in die Vergangenheit, die in mir einiges aufwühlte. Doch auch erkennen liess: Ja, ein Teil von mir kommt eben von dort und das ist auch gut so. Ich habe neue Leute kennengelernt, mich besser verstanden und gewisse Dinge die ich so tue. Und man hat mir gesagt, dass ich immer noch den Akzent habe, aus der Gegend woher ich stamme. Obwohl ich dort insgesamt nur 5. Jahre meines Lebens verbrachte. Die Zeit war auf jeden Fall sehr, sehr intensiv.

Bücher…in einer Bar…



Nun ja, zum schreiben kam ich wenig wie ihr euch vorstellen könnt. Zu überwältigend waren die Geschehnisse dort. Äusserlich und vor allem innerlich. Doch durchaus positiv.

Vor dem Palast des Parlaments 

Und weil der Umzug noch nicht so lange her ist, 1-2 Kartons immer noch ungeöffnet bei mir im Zimmer stehen, meine Lesung am 25.11.2016 bereits in voller Planung ist, der andere Blog auch noch ist und die Frankfurter Buchmesse nun nächstes Wochenende ansteht, (und das Weekend drauf auch bereits mit dem letzten Birkenbihl Modul besetzt ist) neben meiner 100% Tätigkeit, muss ich leider Prioritäten setzen. 

Als Trost gibt es ein paar Bilder, für alle die nicht auf Instagram sind. 

Mici & Schnitzel…in Rumänien gab es viel, viel Fleisch
Das chice Foyer des Hotels 

Seiten Strasse im Zentrum 

Fluss (Dâmbovița) der durch Bukarest fliesst 

Und mich hier kürzer fassen als sonst. Aber ich wollte euch auch nicht im Dunkeln stehen lassen, da einige von euch auf das Blogverzeichnis warten…

Es tut mir leid, das wird noch ein klitze kleines Weilchen gehen. Die, die mir ihre Daten noch nicht geschickt haben…Bitte an: 

M.Poppins@gmx.ch



Ich werde mich nun mit hochdruck meinen Projekten widmen und so schnell es geht wieder hier sein, versprochen! Aber manchmal geht es nicht anders, ich Bitte um euer Verständnis! 

 

Ganz liebe Grüsse,

 

Nanny Anny

 

Pics – Paula Deme  

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Was ist das Ziel im Leben?

Foto: Paula Deme

Foto: Paula Deme

«Wir dachten, das Leben sei eine Reise, die zu einem wunderbaren Ziel führt. Doch wir haben uns grässlich getäuscht. Es war vielmehr etwas Musikalisches, zu dem man hätte singen und tanzen sollen, solange die Musik gespielt hat.»

Ich habe diese Woche intensiv überlegt, was ich zu diesem Video schreiben soll, doch ich finde das Video und die Message dahinter sprechen für sich. Inspiriert wurde dieser Post vom Mama Blog

Nun will ich euch das Video nicht mehr länger vorenthalten

Alan Watts – Why Your Life Is Not a Journey from David Lindberg on Vimeo.

Lasst es auf euch wirken und macht euch eure Gedanken. Gerade in der heutigen Zeit wo der Druck für die kleinen ins unermessliche steigt und so mancher daran zerbricht ist es wichtig sich gewisse Sachen in Erinnerung zu rufen.

 Für mich heisst es bald: Herbstferien! Entschleunigung!

Und ich freue mich sehr auf Bukarest & meine Begleitung. Der Umzug ist geschafft, die letzten Aufnahmen  sind im Kasten für die erste Staffel meiner kleinen Sendung und neue Projekte sind am Start. Eine davon wird meine erste grosse Lesung sein im November. Anbei noch ein kleines Gedicht, passend zum Thema:

Rush…rush

Wie sie nur hetzen
Wie sie nur rennen
Wann kommt die Einsicht?
Wann das Erkennen?
„Beschäftigt“ sind alle
Alle zu Gange
So sehr da wird einem
Gleich Angst und Bange
Niemand hat Zeit
Denn sie steht nie still
Drehen sich im Kreis
Gefangen im Drill
Sie haben zu lachen verlernt
Denn ernst geht es zu in der Welt
Und haben vor lauter beschäftigt sein
Vergessen, was man „Leben“ nennt

Und  für alle die noch Inspiration suchen was den Herbst anbetrifft hätte ich hier ein paar Ideen:

Basteln mit Kinder im Herbst:

Herbstliche Rezepte:

 

Zum Guten Schluss würde ich gern von euch wissen: Wie geht ihr mit eurem Leben um, mit dem Leben eurer Kinder? Geht`s darum glücklich zu sein oder um einen guten Abschluss und einen „gescheiten“ Beruf? Dürfen die Kinder, Kinder sein? Oder ist es wichtiger drei Fremdsprachen zu können beim Schuleintritt? Rast ihr auf der Karriereleiter hoch mit einem gewissen Ziel? Oder sind euch andere Dinge wichtiger? Lasst uns diskutieren!

Dann wünsche ich euch noch eine schöne Zeit und bis nächste Woche,

 

Nanny Anny