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Erfahrungen mit Nannyagenturen in der Schweiz Teil 1.

Jeder Familie die schon mal professionell eine Nanny gesucht hat kommt nicht um sie herum: Die Nanny Agenturen. Agenturen die sich darauf spezialisiert haben Nannys zu vermitteln. Wie man sich vorstellen kann, gibt es etliche und die Unterschiede könnten gravierender nicht sein.  Heute, im ersten Teil, werde ich euch meine Erfahrungen schildern.

Als ich 2007 in die Schweiz kam, passierte das über eine Agentur in London, ziemlich schnell und unkompliziert, seit dem habe ich mir etliche Agenturen angesehen in der Schweiz und muss sagen, irgendwie haben nur zwei Agenturen bis jetzt 100% meine Erwartungen erfüllt. Über den ersten Kontakt, die Angebote, über das Vorstellungsgespräch und die Nachbetreuung nach Vertragsabschluss. Einige Agenturen verlangen sogar Geld um als Nanny in ihren Nanny Pool aufgenommen zu werden, obwohl die Eltern meist ein ganzes Bruttogehalt bei Vertragsabschluss mit der Nanny über die Agentur erhalten. Einige bieten in diesem Beitrag den man zahlen muss eine Haftpflichtversicherung an, immer hin, damit lässt es sich leben. Mit der letzteren arbeite ich hier und da immer noch zusammen und kann sie bei Nachfragen via Email empfehlen.

Mit einer der grösste Agenturen, die sogar von der Stadt Zürich ein „Qualitätssiegel“ trägt ereinigte sich mal folgendes Szenario: Da ich zwei, ja eigentlich drei „Muttersprachen“ habe trug ich das unter der Rubrik: „Sprachen“ auch ein. Meine gesamten Arbeitszeugnisse zu der Zeit, insgesamt über sechs Jahre waren in Englisch verfasst, da ich dort auch als englisch sprechende Fachkraft eingesetzt wurde. Mein Diplom als Kleinkinderzieherin stammt aus Deutschland.

„Auf welchem Niveau sprechen sie denn die Muttersprache?“

Eines Tages rief mich eine Mitarbeiterin der besagten Agentur an und wollte wissen auf welchem Niveau ich diese drei Sprachen beherrsche und ob ich mich mit den Familien in Deutsch oder englisch verhandlungssicher unterhalten kann. Ich verstand erst mal die Frage nicht richtig. Die Dame fuhr fort, sie sehe ja, dass ich in Rumänien geboren sei und müsste deswegen schon mal genauer nachfragen. Nicht, dass wir uns in perfektem Hochdeutsch unterhalten hätten die ganze Zeit über, nein, aber sei es drum.

Ich war genervt, sehr. Ich fragte, ob sie sich denn überhaupt meine Unterlagen angesehen hätte, die vielen Referenzen, Zeugnisse usw. Sie verneinte. Ich wurde rasend. Da bekam also diese Agentur einen ganzen Bruttolohn bei Vertragsabschluss von der Familie, und sie machte sich nicht mal die Mühe meine Unterlagen genau anzusehen? Entschuldigung?

Ausserdem wollte ich wissen, was genau muss man unter Muttersprache erklären muss? So ungewöhnlich ist es nicht, dass man heutzutage mehrere Sprachen beherrscht, oder etwa doch? Sprechen deutsche Zeugnisse und langjährige Referenzen in Englisch nicht eine eindeutige Sprache?  Ich erklärte der Frau am Telefon, dass ich absolut kein Interesse mehr habe mich von ihrer Agentur vermitteln zu lassen, denn wenn das so schon anfängt – total desinteressiert und auch irgendwie rassistisch, möchte ich nichts mit dieser Agentur zu tun haben.

Stehen gelassen

Ein anderes „Vorstellungsgespräch“ endete damit, dass mich die Dame von der Agentur mit der ich verabredet war, im Regen stehen liess. Zu viel Stress im Büro als Ursache, ich fuhr deswegen extra nach Zug, (die Fahrt dauert je nach Zug 35-45 Minuten) wartete dort 30 Minuten, rief an. Man sagte mir es sei gerade recht stressig, ich sollte doch ins Büro kommen, man hole mich vom Bus ab. Neue Fahrtkarte für den Bus gekauft, fix angerufen als ich los gefahren bin, wir vereinbarten, dass sie mich abholt. An der Bushaltestelle wartete ich dann 1. Stunde und fuhr dann wieder heim. Auf erneutem Nachfragen via SMS sagte man mir, man ging in der Annahme aus, ich melde mich noch mal wenn ich angekommen sei. Man muss aber dazu sagen, die Busfahrt dauerte nicht mehr als 10 Minuten, was sollte ich erneut anrufen, wenn ich die besagte Dame bereits informierte beim einsteigen? Anstatt gleich Verantwortung zu übernehmen, machte man mich zur Schuldigen. Auch ihr musste ich sagen, dass ich kein Interesse habe. Geld und Zeit verschwendet, denn mit keinem Ton wurden mir als Entschuldigung wenigstens angeboten die Fahrtkosten zu erstatten. Plus: Ich hatte mir extra einen Tag frei genommen.

Rückzahlung

Ich arbeitete mal eine Zeit lang bei einer Agenturchefin. Der Vertrag war begrenzt und ich sollte sie als Mothershelp unterstützen mit ihrere frisch geborenen Tochter und ihren 7  jährigen Sohn. Alles war wunderbar, wir verstanden uns sehr gut, der Vertrag lief aus, super Zeugnis, nix zu motzen. Eines Tages, so knapp ein paar Monate später erhielt ich von ihr eine SMS, an einem Feiertag um 21 Uhr. Man hätte falsch abgerechnet bei der Steuer, ich müsste ihr noch knapp 200 CHF nachzahlen. Wir vereinbarten, dass sie mir die Unterlagen zusenden würde. Ich war schon bisschen sauer, dass sie mich an einem Feiertag via SMS über so einen Fehler, ihrerseits informierte. Der Hammer kam aber noch. Als ich ihren Brief erhielet, war da nur ein Blanko Einzahlungsschein. Keine Unterlagen die ihre Aussage beweisen, nichts. Dass ich nichts überwiesen habe, brauche ich euch nicht erzählen. Da kann ja jeder kommen und irgendwas retour fordern ohne mir die Unterlagen zu zeigen. Und so ganz unter uns, als Agentur Chefin sollte man schon wissen, wie man eine Nanny richtig abrechnet oder wie man den Fehler danach behebt. Ein Blank Einzahlungsschein schicken, entsprach nicht meinen Vorstellungen, weil ja auch was anderes vereinbart wurde, geschweige den diesen Fehler um 21 Uhr via SMS melden. Nee, sorry!  Fehler passieren, das ist ok. Aber wenigstens den Bescheid hätte ich gern gesehen – so hinterliess das ganze einen recht unprofessionellen  und chaotischen Eindruck.

Selber um das Gehalt verhandelt – NO GO!

Durch meine erste Agentur hier in der Schweiz fand ich eine Familie aus London. Bevor ich mich aber dazu entschied den Vertrag zu unterschreiben, sah ich mir eine zweite Familie an. Beide waren toll, beide Arbeitsstellen waren attraktiv, beide Familien wussten voneinander und ich wusste nicht so recht für welche ich mich entscheiden sollte.Die eine Familie hatte ich selber gefunden, die andere kam über eine Agentur. Zum Schluss sollte das Gehalt entscheiden, denn leider kann ich Rechnungen nicht mit Kinderlachen und Liebe bezahlen. Die Familie A die ich gefunden hatte zahlte 1000 CHF mehr als die Familie B die über die Agentur kam. Fam. B wohnte aber so schön am See und hatte einen tollen grossen Garten. Ich war also offen udn sagte den Leuten, es läge am Geld, dass ich mich doch für Fam. A entscheide, 1000 CHF mehr im Monat ist ein guter Grund dazu. So beschlossen sie, ihr Gehalt auch auf die gleiche Summe anzuheben wie die andere Familie, evtl war es sogar ein wenig mehr. Als es dann zum Vertragsabschluss kam, rief ich die Agentur an und gab Bescheid, dass sie den Vertrag abändern müssten, da sich das Gehalt verändert hatte. Ui! Wie war man erbost! „Was fällt dir ein deinen Vertrag selber zu verhandeln?“ War nur einer der Sätze die ich mir anhören musste. Fand das damals schon unverschämt und sagte der Agenturchefin auch klipp und klar meine Meinung. Schliesslich muss ich ja dort arbeiten für das Geld und sie bekäme nun mehr Provision. Anscheinend hatte man Angst, dass ihnen der Kunde, aka die Familie komplett den Rücken zudreht bei meinen höheren Lohnforderungen. Doch unter uns…wenn ich schon 55 Stunden die Woche wo sein muss, sollte es sich auch lohnen.

Fortsetzung folgt….

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Der Hirnforscher Hüter & die Förderung

Ein interessanter Artikel den ich euch nicht vorenthalten möchte zum Thema Förderung bei Kindern. Mal aus der Sicht eines sehr renommierten Hirnforschers Gerald Hüther. Anbei ein kleiner Auszug:

Was können Eltern tun, um Kindern bei ihrer Intelligenzentwicklung zu helfen?
Intelligenz an sich kann man nicht entwickeln, Intelligenz entwickelt das Kind ganz von allein. Die Eltern müssen nur aufpassen, dass das nicht in die falsche Richtung geht.
Wie kann man seine Kinder dennoch fördern?
Das Schlimmste, das man machen kann, ist, das Kind zum Objekt einer Fördermaßnahme zu machen. Wenn ich versuche, dem Kind etwas beizubringen, dann ist das von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mit jeglichem Versuch, dem Kind von außen etwas aufzuzwingen, geht die innere Lust am Lernen, Gestalten und Entdecken verloren und wird im Keim erstickt. Das passiert vielen Eltern, ohne dass sie das wollen.

Ist Fördern denn an sich etwas Schlechtes?

Man muss darüber nachdenken, ob es eine gute Idee ist, dass wir unsere Kinder ständig fördern wollen. Besser wäre doch, wenn Eltern sich eher als Schatzsucher denn als Förderer ihrer Kinder sehen. Damit begeben sie sich auf eine Entdeckungsreise. Das Beste für das Kind ist das freie, unbekümmerte Spielen. Dabei sucht es sich das heraus, was es gut kann – und darin muss man Kinder stärken. Es ist nicht eine Form der Intelligenz besser als die anderen. Es ist genauso toll und gut, wenn ein Kind sich körperlich so gut entwickelt, dass es gut auf Bäume kraxelt.

Quelle und ganzes Interview hier

 

Guten Wochenstart,

Nanny Anny

 

 

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Wichtige Infos für Nannies (CH)

Was brauche ich um als Nanny arbeiten zu können?

Wenn man als Nanny arbeiten möchte  empfehle ich entweder den Lehrgang  zur Nanny SRK  vom Kanton Zürich©  

Oder:

Eine Ausbildung zur Sozialassistentin oder Erzieherin bzw. FaBe. Da „Nanny“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist, darf sich jeder der Kinder betreut so nennen. Deswegen verwechseln Eltern auch oft die Nanny mit der Tagesmutter. Wo die Unterschiede liegen und auf was man alles achten muss bei der Bewerbung erklärte ich bereits in diesem Beitrag. Für Ausländerinnen braucht es auch: Eine Arbeitsbewilligung!

Auch Erfahrung mit Kindern in einem Haushalt (Babysitting oder eigene etc.) ist hilfreich um eine Position als Nanny zu bekommen, es braucht nicht dringend eine Ausbildung, aber den Erste Hilfe Kurs mit Kindern (& einen aktuellen Strafregisterauszug) Der macht sich einfach immer gut und man ist gerüstet für den Notfall. Man muss den auch alle 2. Jahre wiederholen, da sich viel tut. Viele Eltern unterstützen euch finanziell, da sie ja auch im Notfall davon profitieren.

Portale und Nannyagenturen

Man kann über Nanny Agenturen eine Stelle suchen oder über diverse Portale. Ich werde hier gezielt keine Werbung machen, aber Dr. Google steht euch Rede und Antwort Innerhalb von ein paar Sekunden. Einfach Hauspersonalvermittlung, Nannyvermittlung oder Stellenmarkt Kleinkinderzieherin / FaBe oder Nanny eingeben in die Suchmaske. Lasst die Finger von Agenturen / Portalen die Geld von euch wollen! Seriöse Agenturen und Portale sind kostenlos.

Ihr könnt euch auf den Portalen registrieren mit einem schönen Foto (bitte keine Kinder mit auf den Bildern haben ohne die Erlaubnis der Eltern) und einem ausführlichen Steckbrief. Gebt am besten euren Stundensatz an, falls das nich gefragt wurde beim registrieren um „feilschen“ zu vermeiden mit den Eltern. Die Portale sind meist kostenlos und es empfiehlt sich nicht für sie zu zahlen, da sie  nicht automatisch mehrere Eltern auf eure Profile lenken. (10 Jahre Erfahrung meine lieben, daher kenne ich mich sehr gut aus)

Finger weg von Agenturen die euch nicht persönlich kennenlernen wollen bevor sie euch vermitteln. Auch Vorsicht ist geboten, wenn die Agenturleiterinnen mit euch zum Vorstellungsgespräch kommen wollen. Ihr seid alt genug um da alleine hinzugehen, oder würdet ihr gern noch eure Mami mit dabei haben? Meiner Ansicht nach absolut unprofessionell. Hört auf euer Bauchgefühl, das trügt nie. Es gibt auch genügend schwarze Schafe unter den Agenturen!

Das Vorstellungsgespräch

Bei den Eltern empfiehlt es sich hinzuhorchen wenn ihr die einzige Betreuerin seid auf die sie sich verlassen. Wenn ihr krank werdet, bricht da alles zusammen und ihr dürft euch dann was anhören. Viele verlangen gar, dass man trotzdem rein kommt…geht gar nicht, auch den Kindern gegenüber nicht! Im Optimal Fall gibt es noch Plan B. Denn niemand ist so isoliert, nirgends, dass er den nicht hat. Zumeist die Familien die sich eine Nanny leisten können auch nicht am Hungertuch nagen.

Auch würde ich euch raten die Formalitäten in einem Vorgespräch am Telefon im Vorfeld zu klären. Nichts ist auf beiden Seiten enttäuschender, als Zeit aufzuwenden um dahin zu gehen, um dann enttäuscht feststellen, dass beiderseitiger Vorstellungen weit auseinander klaffen.

Ich klärte immer im Vorfeld folgende Punkte:

  • Pensum der Arbeit, Arbeitszeiten, Urlaub, Überstunden
  • Wie viele Kinder? Wie alt?
  • Allergien? Wissenswertes zum Thema Ernährung, Krankheiten etc.?
  • Was sind meine Aufgaben?
  • Muss ich den Haushalt managen?
  • Hat es Haustiere?
  • Wird ein Führerschein erwartet, bzw. Fahrten mit den Kindern?
  • Und klar, das Gehalt!

Erst wenn mir alles zusagte, ging ich auf ein Vorstellungsgespräch. Es erspart einfach Zeit und Nerven auf beiden Seiten.

Wenn ihr dann da seid, bitte seid pünktlich und ordentlich gekleidet, die Basics eben. Was ihr am Wochenende macht (klar könnt ihr Hobbys erwähnen)  geht niemanden wirklich was an, genauso wenig, ob ihr ausserhalb der Arbeitszeiten raucht. So lange ihr das nicht in der Arbeit macht oder so, dass es Kind und Eltern riechen ist das eure Privatsache. Allen Eltern ist das sehr, sehr wichtig, dass die Nannies Nichtraucherinnen sind was, wie ich finde, einfach niemanden etwas angeht, so lange es vor der Arbeit und in der Arbeit unterlassen wird!

Ihr solltet nie länger wie 1 – 1.5 Stunden bei der Familie bleiben. Klar, es ist schön und gut das Kind und die Eltern kennenzulernen, doch viele Eltern verwechseln ein Vorstellungsgespräch mit Probearbeiten…

Das sollte erst ein paar Tage später stattfinden, damit ihr euch das in Ruhe durch den Kopf gehen lassen könnt. Auch solltet ihr im besten Falle mit den Eltern ab machen, dass das Probearbeiten bezahlt wird. Manche nutzen nämlich die Gunst der Stunde und schummeln sich so raus aus der Verantwortung die Betreuung der Kinder zu zahlen,  getarnt unter dem Mantel des „Probearbeitens“

Probearbeiten

Pünktlich sein ist das A und O, sollte jedem klar sein. Doch auf was kommt es an beim Probearbeiten?

Die Eltern oder ein Elternteil sollten zu jederzeit präsent sein. Das Kind kennt euch nicht und umgekehrt. Ausserdem ist Probearbeiten die Zeit um auch die Eltern und den Haushalt kennenzulernen. Schreibt euch wichtiges auf und stellt alle Fragen die ihr habt. Schliesslich wollt ihr keine bösen Überraschungen oder nach 3. Wochen euch nach einem neuen Job umsehen. Die Zeiten des Probearbeitens sollten schon im Vorfeld geklärt worden sein.

Seid aufmerksam, achtet darauf was die Eltern so an Informationen abgeben zu den Kindern, zum Haushalt. Ein absolutes No go ist:

  • Lästern über die vorherige Arbeitsstelle (für beide Seiten)
  • Euch gleich alleine lassen mit den Kindern
  • Mangelhafte und fehlende Kommunikation (Mutmassungen)
  • Vorsicht auch: Wenn Kinder angeschrien werden etc.
  • Kinder wickeln müssen (Ich finde das bei der ersten Begegnung irgendwie komisch)

Wenn dann alles passt, geht es weiter zum Vertrag. Auch hier gilt es einiges zu beachten. Anbei ein Mustervertrag im Monatslohn.

ACHTUNG: Das ist ein Basic Mustervertrag. Es empfiehlt sich unbedingt noch eine präzise Stellenbeschreibung mit hinzuzufügen. Wenn spezielles abgemacht wird, muss das unbedingt auch in der Vertrag mit aufgenommen werden. Also Augen auf, nichts vor Ort unterschreiben, falls Zweifel bestehen. Lieber den Vertrag in Ruhe zu Hause durchlesen und euch Gedanken machen oder den Vertrag mit den Eltern ausarbeiten.

Probezeit ist für gewöhnlich einen Monat, kann aber auch bis zu 3.Monaten ausgedehnt werden z.B bei Krankheit der AN.

Bei Schwierigkeiten

Wenn es zu Problemen kommen sollte, könnt ihr das entweder mit den Eltern direkt besprechen, was ich euch als erstes rate oder mit der Agentur die euch vermittelt hat. Wenn es sich nicht lösen lässt, könnt ihr am Arbeitsgericht euch kostenlos beraten lassen. Mehr infos hier:

Rechtsauskunft des Arbeitsgerichts

Zeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
(ohne Voranmeldung; es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen)
Ort: Bezirksgericht Zürich, Arbeitsgericht, Wengistrasse 30, Parterre (keine telefonischen Auskünfte)
Für wen? Maximal 12 Personen pro Halbtag.
Keine öffentlich-rechtlichen Anstellungsverhältnisse.
Nur in deutscher Sprache; bitte lassen Sie sich bei mangelnden Sprachkenntnissen durch eine Deutsch sprechende Person begleiten.

Quelle: Arbeitsgericht Rechtsaufkunft Zürich 

Euer Arbeitgeber erfährt davon gar nichts und ihr könnt euch erst mal Rat holen. Wenn alles nichts bringt was man euch geraten hat, müsst ihr nochmal hin und ihr bekommt eine Klagebewilligung, die geht erst mal an einen Friedensrichter, der vermitteln möchte – wenn das nicht klappt, geht es weiter vor Gericht.

Streitwert unter 30.000 CHF ist kostenlos. Das bedeutet, euch kostet das alles nichts so lange der Streitwert unter 30.000 CHF ist. Viele Nannies wissen das nicht und klagen nicht aus Angst vor Kosten oder Konsequenzen. Lasst euch nicht ausnutzen! Auch ihr habt Rechte wie jeder AN auch. Viele Familien scheinen das aber zu vergessen, vor allem auch, weil sich zu wenig Nannies wehren. Lieber wechseln sie x mal die Arbeitsstelle. Viele auch ohne ein anständiges Arbeitszeugnis oder mit unbezahlten Überstunden.

 

Hier bekommt ihr einen Einblick in die Rechtslage als Nanny bzw. Hausangestellte, ich würde euch raten das durchzulesen bevor ihr anfangt als Nanny tätig zu sein.

 

Alle Angaben ohne Gewähr! Falls es noch etwas gibt, dass ich ergänzen sollte, bitte lasst es mich wissen!

 

 

 

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Gewinnspiel zum Weihnachts Special -UGLY TRUTH

Hallo ihr lieben!

Der Umzug des  anderen Blogs gestaltet sich schwieriger als erwartet. Dafür möchte ich mich entschuldigen und für eure Geduld danken! Deswegen veröffentliche ich den Beitrag auch hier.

Wir würden gerne ein Weihnachts Special drehen für meine Sendung UGLY TRUTH auf City Channel 1. Das ganze wäre wie ein Adventskalender, jeden Tag hätte einer von euch die Möglichkeit sein Thema kommentiert zu haben.
Alles ist erlaubt, rassistischen Mist und all der gleichen, davon distanziere ich mich in aller Deutlichkeit.

Habt ihr einen Blog und hättet gern eine kleine Erwähnung dazu im TV? Stellt euer Wunsch Thema vor und wir kümmern uns um den Rest  

Und weil es ein Weihnachts Special ist, verlose ich unter allen Teilnehmern einen Bücher Gutschein aus dem Bücherladen eurer Wahl in Wert von 200 Euro / CHF

Warum Bücher werdet ihr euch sicher fragen? Weil ich finde:

Man kann nie genug Bücher besitzen 

(Der Betrag kann euch auch in Bar ausgezahlt werden, falls ihr keine Bücher Fans seid)

Es lohnt sich also doppelt mitzumachen!

Was ihr wisst was ihr tun müsst:

Teilt den Beitrag, damit ihn auch eure Freunde sehen können und kommentiert hier im Beitrag mit kurzer (Blog) Vorstellung und eurem Thema. Wenn sich mehr wie 24 Themen anhäufen werden wir uns das Recht vorbehalten 24 raus zu suchen! Wenn du anonym dabei sein möchtest, kein Problem, eine gültige (Email) Adresse ist aber Voraussetzung, sonst können wir dich nicht benachrichtigen im Falle deines Gewinns!

Oder schicke dein Thema einfach an: wasmansonichtsagendarf@gmx.ch

Oder auf dem Postweg:

Absolute Networks GmbH, CITY CHANNEL 1, Stichwort: Ugly Truth, 8045 Zürich

Einsendeschluss ist der 30.11 um 14 Uhr! (es zählt der Poststempel)

Allen viel Glück und viel Spass beim Mitmachen!

Paula

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Das Blogverzeichnis

Hier findet ihr alles um die Themen: Kind, Erziehung, Märchen für alle Altersklassen, DIY, Kochen, Backen, und vieles mehr. Es ist nach Kategorien  und ABC geordnet!

 

Wenn ihr auch dabei sein möchtet,  oder ich euch vergessen habe, oder ihr mich vergessen habt…schickt mir doch eine Email an: M.Poppins@gmx.ch! Bitte Logos als Anhang, merci!

Es wäre schön, wenn die Blogs die hier gelistet sind bitte nicht vergessen mich in ihre Blogroll einzutragen =) Gerne sende ich euch auch mein Logo zu, falls das besser ist!

 

Alle Infos zum Blogverzeichnis hier!

Bitte unbedingt lesen bevor ihr mir eure Blogs zusendet!

Im Moment halte ich noch Ausschau nach Koch- & Backblogs!

 

Viel Spass beim stöbern ❤

Achtsamkeit 

 

Ich habe in meiner Schwangerschaft mit Achtsamkeitsmeditation begonnen und mich damit auch auf die Geburt vorbereitet. Diese Form der Meditation hat viel für mich verändert, viel in mir verändert. Darüber und wie sich das im Alltag mit (Klein)Kind gestaltet, schreibe ich auf meinem Blog. Die Th

emen sind weit reichend von meinem Umgang mit unserem generell sehr holperigen Start bis hin zu Entwicklungsschüben. Ich schreibe auch darüber ob und wann es mir schwer fällt achtsam zu sein oder die durch Achtsamkeit erlernten Fähigkeiten (zum Beispiel Gleichmut) auch zu nutzen. Meine Tochter ist jetzt 14 ½ Monate, den Blog gibt es etwa anderthalb Jahre. Begonnen habe ich ihn, als ich bereits einige Zeit meditiert habe. Ich hatte das Gefühl, dass meine Erfahrungen geteilt werden wollen. 

 

Ausflugsziele Salzburg, Österreich, und relevante Themen rund um das Kind 

 

GoWithTheFlo ist ein Blog auf dem wöchentlich Lokale und Ausflugsziele in Österreich (Schwerpunkt Salzburg) vorgestellt werden die sich eignen wenn man mit Kindern unterwegs ist. Weiters werden relevante Themen rund um Babies und Kinder wöchentlich präsentiert. 

Allrounder 

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Mutti plaudert aus dem Nähkästchen | Familienblog seit 2009 
Um Nadel, Faden und Zwirn geht es nicht, sondern vielmehr um Begleitung, Erziehung, Kommunikation, Tipps und Tricks rund den Alltag mit Kindern, die Behebung des einen oder   anderen Wehwehchens und auch ganz viel Scheitern. 
Erfahrungsberichte aus erster Hand – ehrlich und möglichst lösungsorientiert.

http://muttis-blog.net

Beratung 

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Ich bin Britta und blogge auf souveraen-erziehen-und-begleiten.blogspot.de überwiegend über pädagogische Themen, die zum Teil von meiner Tochter Nele (10) illustriert werden. Inspiriert werden meine Texte sowohl durch das eigene Familienleben, als auch durch meine Tätigkeit als Erzieherin, Einzelfallhelferin und Erziehungsberaterin. Online findet könnt ihr mich außerdem auf erziehungsberatung-menter.de finden.

Backen, Kochen & Vertonte Blogs und Kids 

Ich habe den Blog angefangen, weil ich Lust hatte, weil ich es liebe, Geschichten zu erzählen, zu Kochen, Backen, Dinge zu Erleben. Ganz ohne Plan, wirklich, einfach, echt. Martina Brandmeier ist FrauBpunkt. Wer meinen Blog liest, bekommt mich, unverstellt, ehrlich, direkt! Der darf den Atem anhalten, laut lachen, sich bestätigt, animiert, herausgefordert fühlen, genießen und zurück kommen, zu sich selbst. Ich möchte der Welt da draußen meine Artikel nicht nur ans Herz, sondern auch ins Ohr legen. Da bin ich noch am Anfang der Vertonung, doch es kommen stetig neue Aufnahmen dazu.

 

 

Familien Blogs 

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 Unter meinem Spitznamen beatrice-confuss schreibe ich hauptsächlich unter www.beatrice-confuss.de über meine Kinder (5,5 J., 4 J., und 2,5 J. alt). Die Beiträge illustriere ich fast alle und immer selbst. Ich erzähle vom Alltag, von Erlebnissen und meinen Gedanken. Oft stoße ich mit drei Kleinkindern an die Grenzen aller Erziehungsideen. Ich kann nicht immer so handeln, wie ich es richtig fände. Deshalb habe ich auch eine Kategorie Erziehung und Realität, die viele Situationen beschreibt in denen ich scheitere, improvisiere oder hinnehmen muss.

 

 

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Ich bin Berdien, 32, Mutter von drei Töchtern (5, 4 und 1 Jahr alt) und schreibe auf www.bejewly.de über unser Leben als Diplomatenfamilie. Wir kommen aus Berlin, sind seit Mai diesen Jahres in Mexiko. Ich berichte über unseren Alltag und das Leben hier mit all seinen Tücken und den schönen Seiten. 

 

 

 Mein Blog heisst „Familie Deutsch-Englisch  –  Zwei Sprachen unter einem Dach“. Da mein Mann Amerikaner ist, und ich deutscher Herkunft bin, erziehen wir unsere beiden Söhne zweisprachig. Ich schreibe über alles, was uns passiert und beschäftigt (Alltag, Schule, Erziehung usw.) und habe elternfreundliche Koch- oder Backrezepte. https://familiedeutschenglisch.com

 

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Auf meinem Blog „www.kinderbilden.com“ schreibe ich zum Thema Pädagogik, 
Bildung und Lernangeboten zu Hause. Wie alle Eltern möchte ich meinem 
Kind die beste Erziehung/
Bildung ermöglichen und sammel dazu Ideen und 

wissenswerte Hintergrundinformationen. Denn oft reicht schon eine 
Blickwinkelveränderung und man sieht, wie viel unsere Kinder täglich 
lernen…

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„Wir sind eine ganz Normale Familie: Mama, Papa und Blümchen. Lest vom Irrsinn der Kinder und Erwachsenenwelt in meinem Blog!“ www.meinpapabloggt.wordpress.com

 

 Hajulez_portratsidebarllo, ich bin Julia: eine kunstverknallte Feuilletonredakteurin, bastelwütige Kulturwissenschaftlerin – und reiselustige Mama. Mein Blog „Kommando Karottenbrei“ ist eine bunte Mischung aus Mutter-Kind-Realsatire und Anleitung zum Kreativsein, Babyschrei-Rezension, Ausflugstipps für draußen und Street Art für drinnen. Hier ist http://www.kommand
okarottenbrei.de, einer der besten deutschen Blogs für Frauen und Mütter. Entdecke Deko-Ideen, Bastelanleitungen, Geschenktipps, Reisegeschichten, Street Art, Fotografie, Kunst, Kultur und ganz viel .

Kommunikation & Beratung

Jana Ludolf ist als Familiencoach & Kommunikationstrainerin tätig und betreibt diesen Blog:

www.janaludolf.com

Young plant in female's hand - starting up conceptDas Miteinander darf leicht sein und Kommunikation auch. Dieser Slogan spricht das aus, worum es sich auf meinem Blog dreht. Es geht um Kommunikation und Wertschätzung. Darum, wie du diese gestalten kannst, damit dein Miteinander leichter wird. Wie du dich auf Gespräche gut vorbereiten kannst. Welche Tücken es gibt, die zu Kommunikationsstörungen führen können. Und welche Möglichkeiten du kommunikativ in Konflikten hast. Mit meinen Artikeln möchte ich dich inspirieren und unterstützen.

Zusätzlich gibt es eine Seite rund um die Patchworkfamilie. Speziell die Patchworkmamas erhalten hier Ideen und Impulse für ihren familiären Alltag.

 

Märchen für gross und klein 

Ich bin der Marco (Marco Wittler, aber lieber einfach nur „der Marco“), Jahrgang 1974, Zahntechniker im Beruf und in der Freizeit Familienvater, Zauberer, Feuerspucker, Ballonkünstler, Autor, Blogger, ehrenamtlicher Mitarbeiter in einer gedruckten Dorfzeitung, in der einige meiner Kurzgeschichten erscheinen.
Ich schreibe Gute Nacht Geschichten seit 1999, im Blog veröffentliche ich sie seit 2006. 

Blog 1: Projekt „366 Geschichten für ein ganzes Jahr“

Mit diesem Blog möchte ich Kindern und ihren Vorlesern einen grossen Fundus an Gute Nacht Geschichten bieten, damit es abends immer genug Abwechslung gibt. Damit jeder findet, was ihn interessiert, gibt es ein Inhaltsverzeichnis, in dem alle Geschichten nach Genres sortiert sind.
Der Name des Projekts entstand durch mein Ziel, Geschichten für ein komplettes Jahr zu schreiben. Das habe ich aber mit aktuell 539 schon weit überschritten und die Sammlung wächst stetig weiter. Der Blog ist in der Kindersuchmaschine fragfinn.de gelistet.
http://www.366geschichten.de 

„366 Geschichten für ein ganzes Jahr“ – Die Minutengeschichten

Meine Minutengeschichten sind für schnelle Leser und für diejenigen gedacht, die nicht so viel Zeit zum Vorlesen haben. Wie der Name schon sagt, sind es auschliesslich Geschichten, die innerhalb einer Minute gelesen sind. Die Handlung darf meine mir selbst gesetzte Grenze von 1.000 Zeichen nicht überschreiten. Aktuell gibt es bereits knapp über 200 Minutengeschichten, die wegen eines Blogumzugs aber erst zu 3/4 online sind.
http://www.minutengeschichten.de

Wortjongleure

Unter dem Titel Wortjongleure schreibe ich Kurzgeschichten aller Art. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Science Fiction und regionale Kurzkrimis.
Da diese Kurzgeschichten nicht unbedingt für Kinder gedacht und geeignet sind, haben sie ihren eigenen Platz gefunden, auf dem ich mich kreativ austoben kann, ohne darauf achten zu müssen, das ich evtl. kleine Leser verschrecke oder ängstige.
Aktuell gibt es bereits rund 50 Kurzgeschichten. Demnächst folgen noch ein paar kleine Romane (Fantasy), die dann als (kostenloses) E-Book herunter geladen werden können.
http://www.wortjongleure.com 

 

Commander Finn und seine verwegene Crew

Commander Finn ist eine digitale Heftromanserie für Kinder, an der ich seit ein paar Monaten arbeite. Darin geht es um fünf Kinder, die durch ein versehen mit einem neuen Space Shuttle zum Mond geschickt werden. Von da an lernen sie Aliens kennen und erleben unterschiedliche, spannende Abenteuer im Weltall.
Einmal im Monat erscheint ein neuer Band dieser Fortsetzungsgeschichte. Anfang Oktober erscheint Band 4. Jede Ausgabe gibt es in unterschiedlichen Dateiformaten als kostenlosen Download.
Zusätzlich gibt es Kindergeschichten, die alle etwa mit dem Weltraum zu tun haben. Ausserdem erscheinen Neuigkeiten aus der Weltraumforschung und Entdeckungen im Weltall in kindgerechter Sprache.
http://www.commander-finn.de