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FRAGE: Was ist Positive Disziplin?

Hallo ihr lieben!

Ich möchte heut eine Frage stellen und ich hoffe drauf, dass sich viele beteiligen werden.

Ich würde gern von euch wissen, was ihr euch unter „Positiver Disziplin“ vorstellt.

Nicht schummeln, nicht googeln, einfach in einem oder zwei Sätzen kurz beschreiben. Oder was euch bei den Wörtern durch den Kopf schiesst.

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Ein Tag in meinem Arbeitsleben

Viele fragen sich evtl: Was macht so eine Nanny eigentlich den ganzen lieben langen Tag? Oder: Wie läuft so ein Tag eigentlich ab? Heute lasse ich euch ein wenig hinter die Kulissen schauen.

Diesen Montag

Montagmorgen fange ich meist um 8.30 Uhr an, wir begrüssen uns, ich ziehe die kleine an, wir frühstücken und ich tausche mich mit einem der Eltern aus, was an dem Tag so ansteht, der Einkaufszettel wird geschrieben, der Kühlschrank inspiziert. Bevor ich das Haus verlasse, mache ich einen Menüplan für Montag und Dienstag, Mittwoch habe ich frei. Donnerstag geht das ganze von vorne los. Zu meinen Aufgaben gehört das Mittag- und Abendessen für die Tage an denen ich arbeite.  Um 9.40 Uhr fängt das Eltern-Kind singen an, also verlassen wir so gegen 9.15 Uhr das Haus um pünktlich da zu sein.

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Warum es gerade so ruhig ist

Ihr habt sicher bemerkt, dass es hier ruhiger ist als sonst. Das lag an dem Januarloch, das keins war,  auf der einen Seite, auf der anderen Seite auch, dass ich im Moment etwas frustriert bin. Wenn ich mir anschaue, wie viele Kinder nun krank sind, weil Eltern sich weigern zu impfen. Wenn ich mir ansehe, wie viele Kinder todunglücklich sind mit der Schule, da die Eltern zu grossen Druck ausüben und ihnen die Neugierde stehlen, das alles frustriert mich. Letztens stand in der Zeitung, Kinder wären gestorben, weil Eltern versucht haben diese mit Pilzen und Aprikosenkernen vom Krebs zu befreien. Ich weiss, es sind nicht meine Kinder, doch man könnte so viel Leid vermeiden. Doch man ist hilflos und kann nur dastehen und das leiden mitansehen. Man kann sie nicht retten, man kann nicht allen die Augen öffnen oder sie auf die Problematik hinweisen. Und man kann von niemanden erwarten auf einen zu hören. Wer bin ich schon? Es sind ihre Kinder. Aber es tut einfach weh und macht mich wütend. Verdammt wütend. Aber:

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