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Wer trägt die Verantwortung für die Erziehung der Kinder?

Ein Kind zu bekommen ist das schönste der Welt, für die werdenden Eltern. So zumindest höre ich das meistens heraus. Man kauft für das Baby Kleidung, diskutiert mit dem Partner über das Kinderzimmer, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig soll es sein, was man da rein stellt. Nicht zu kitschig, nicht zu kalt.

Dann braucht man noch einen Kinderwagen. Und das erfordert auch etliche Besuche im Fachhandel oder man hat Freunde, die einem den Wagen vererben / verkaufen. Alles in allem macht das Baby, noch bevor es da ist eine Menge Arbeit. Man muss ich um die Betreuung kümmern, am besten noch bevor das Kind da ist, seine finanzielle Situation überlegen. Kann man es sich leisten zu Hause zu bleiben, oder arbeiten beide weiter, oder, ob ein Teilzeitmodell in Frage käme.

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BLOGPARADE: Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?

Hallo ihr lieben!

Ich dachte, es wäre mal wieder Zeit für eine Blogparade, pünktlich zum Weltkindertag.

Das Thema soll sein:

Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?

Denn wir alle waren mal Kinder und wir alle hatten mal besondere Vorstellungen, wie das Leben als erwachsener aussehen soll. Die einen träumten davon Arzt oder Pilotin zu werden, die anderen wollen Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau oder „irgendwas mit Menschen“ machen. Was sahen diese Träume aus? Und was wurde aus ihnen?

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Methoden zur Umsetzung 2.0 – Positive Disziplin

Im letzten Beitrag über „Positive Disziplin“ (Abkürzung PD) habe ich euch schon ein paar Methoden verraten, wie man es in den Alltag einbinden kann. Heute soll es weitergehen!

4. Versetze dich in die Welt deines Kindes

Man muss sich bewusst machen, zu was das Kind bereits fähig ist und zu was noch nicht. Nur, weil Kinder fliessend sprechen können, macht sie das nicht zu kleinen Erwachsenen. Man muss sich genau anschauen: Was braucht mein Kind in dieser Phase? Was kann es schon? Was überfordert es? Empathie ist das Zauberwort, wenn es zu Trotz – und Wutanfällen kommt. Schliesslich muss das Kind noch lernen, wie es mit seinem Frust umgehen soll. Und meist ist es gefrustet, weil es etwas noch nicht kann. Empathie, bedeutet nicht, dass man das Kind vor jeder Enttäuschung bewahren soll. Empathie bedeutet: Sich in die Lage des Kindes versetzen und es verstehen.

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Methoden zur Umsetzung – Positive Disziplin

Was es mit der Positiven Disziplin auf sich hat, haben wir in den letzen Beiträgen ja schon klären können und auf welchen Grundpfeilern diese Methode steht. Heute soll es darum gehen, wie man das ganze umsetzt. Ich werde anhand ein paar Beispielen erklären, wie es gelingt Positive Disziplin in den Alltag zu integrieren. Diese Informationen sind angelehnt an das Buch von Dr. Jane Nelsen „Positive Discipline, The first three years“

1.Kinder mit einbinden in den Alltag 

A)  Routine zusammen erschaffen
B) Mehrere Möglichkeiten geben
C) Gelegenheiten zum mithelfen geben

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Positive Disziplin – Die 5. Grundpfeiler

Ich möchte nun endlich anknüpfen an die Beiträge über positive Disziplin. Wir wissen nun, was es mit dem ganzen auf sich hat und das es „positiv lernen“ bedeutet. Wenn nicht, bitte die vorherigen Beiträge hier z.B  anklicken. Nun ja, jetzt ist ja das Leben nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen und positiv, wie soll das also gehen? Soll ich nun meinem Kind alles erlauben?

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Aufruf zur Teilnahme an der Studie von Fr. Prof. Dr. Stamm: „Mary Poppins“

Als ich letztes Jahr den Beitrag über Fr. Prof. Dr Stamm gelesen habe ich einer grossen Zeitung fiel mir eine ihrer Aussagen besonders ins Auge. Sie hatte im Jahr 2017  eine Studie über Nannys geplant! Ich schrieb ihr drauf hin eine Email und bot meine Hilfe an.

Es ist schön, dass die Arbeit der Nannys mal genauer unter die Lupe genommen wird und die daraus resultierende Verantwortung. Denn oft werden Nannys als einfache Babysitter abgetan und erfahren nicht die Anerkennung die ihnen zustehen würde.

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„Postive Disziplin“ – die Antworten

Ich hatte euch vor einigen Tagen gefragt, was ihr euch unter „Positiver Disziplin“ vorstellt. Gerne lasse ich euch nun teilhaben, was so als Antwort kam…

Die Antworten:

„Das ergibt für mich soviel Sinn wie liebevolle Strenge (oder die mildere Variante liebevolle Konsequenz) – nämlich gar keinen. Disziplin ist für mich neutral. Wenn man etwas will, dann hat man auch die Disziplin (im Sinne von Durchhaltevermögen, Organisations- und Ordnungswillen etc.). Wenn nicht, dann nicht. Disziplin ist in meinen Augen nicht zu erzwingen, Disziplin kommt von einem selbst oder gar nicht.“

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