3

Alle Beiträge zur Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“

Wie unglaublich schnell zwei Monate vergehen können! Gestern endete meine Blogparade und ich darf euch nun in der Zusammenfassung alle Beiträge präsentieren. Es waren sehr interessante Einblicke in verschiedene Kindheitsträume und ich danke allen für die intimen Einblicke in ihre Welt.  ❤

 

Fangen wir an mit dem Beitrag von:

Big Bear Planet, der einen ganz witzigen Artikel für uns geschrieben hat.

The life of A – ihr Beitrag ist leider nicht mehr verfügbar, da Anna technische Schwierigkeiten hatte. Sorry! Einen kleinen Auszug, könnt ihr aber noch bei mir nachlesen, hier.

Einen sehr ausführlichen Blogbeitrag, mit ein paar interessanten Gedankenanstössen findet ihr hier von Sebastian, der den Blog Reiki Ausbildung Hamburg   führt.

 „Thelifeisapresent“ führt Stefi, und auch sie teilt mit uns ihren Kindheitstraum. Sie wollte nämlich immer Erzieherin werden, aber lest selbst.

„Bianca bloggt“, ihre Träume liessen sich fast alle erfüllen, bis auf den einen…

„Sind Kindheitsträume nur Schäume?“ fragt sich Ela und hat auch ihren Artikel zur Blogparade eingereicht.

Bernd schrieb und auch einen Beitrag und mich hat er zutiefst berührt.

 

Und meinen Artikel findet ihr hier

 

Schönen Sommer und wir lesen uns spätestens im September wieder 😀

 

Liebe Grüsse aus Berlin,

 

Nanny Anny

 

 

0

Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?

Wunderschönen guten morgen ihr lieben!

Big Bear hat mir heute seinen Beitrag zur Blogparade zukommen lassen, den ich persönlich einfach herrlich finde =)

Die Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“ geht noch bis zum 31.07!

Enjoy & schönen Sonntag,

Nanny Anny

Big Bear Planet

Na, ihr Pimmler..

Da luft diese Blogparade von Nanny Anny.

Wer wissen mchte worum und wie es geht, darf gerne hier sein Interesse stillen.

Meine Kindheitstrume

Ich dachte ich mir, Kindheitstrume?
..kann ich.

Mir fiel allerdings schnell auf, dass ich spontan gar nicht mehr genau weiss, ob ich Trume oder Ideen hatte, was aus meiner Zukunft werden sollte.

Ich hatte kein Zeitgefhl und anscheinend wichtigeres zu tun.

In sehr jungen Jahren, wollte ich Fussgngerstreifenmaler werden.
..heute bin ich nicht wirklich enttuscht darber, dass es diesen Beruf als solches nicht gibt und ich nicht den ganzen Tag Fussgngerstreifen malen muss.

Ansonsten hatte ich wohl nie Berufswnsche.

Meine kleine Welt war ein Abenteuerspielplatz.
Ich, ein introvertierter Tagtrumer mit einer riesigen Fantasie.
Aus 10 Minuten Schulweg wurde locker „schnell was essen und gleich wieder los, damit du rechtzeitig am Nachmittag wieder in der Schule bist!“.

Manchmal kam ich auch gar nicht Zuhause…

Ursprünglichen Post anzeigen 308 weitere Wörter

0

„Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ – Blogparadenbeitrag

Sebastian von Reiki Ausbildung Hamburg  hat mir heute seinen Beitrag zur meiner Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“ zugesendet. Danke Sebastian für den tollen Beitrag!  Ein sehr gelungener, ausführlicher Artikel mit wertvollem Inhalt und Anregungen, aber lest selbst:

MEIN MEDITATIVER GEISTESBLITZ – WIE ICH EINEN KINDHEITSTRAUM WIEDER ENTDECKTE

Da viel mir als erstes wichtiges Erlebnis ein, das ich vor ein paar Wochen hatte:

Ich war gerade mit meinem Meditationslehrer Ageh Popat für zwei Wochen auf Meditationsreise auf Kreta. Fast jeden morgen gingen wir zusammen mit einer anderen Teilnehmerin am Strand spazieren.

Während er redete kam mir plötzlich ein Geistesblitz in den Kopf: „Sei ein Maler“ Und ich dachte nur „Huch was war das denn?“ Und ein paar Minuten später begann Ageh plötzlich von einer Frau zu erzählen, die mal bei ihm zu einer Rückführungs-Ausbildung war und sich während dieser einer Rückführung daran erinnerte wie sie als Kind immer gemalt hatte.

Er erzählte, das er einige Jahre nach dieser Begegnung mit der Frau eines Tages Post von ihr bekam. Und was er bekam war eine Einladung zu ihrer ersten Ausstellung.

Diese Geschichte hatte er natürlich nicht ohne Grund erzählt, das war mir sofort klar. Also ging ich meinem Gedanken nochmal nach und erinnerte mich tatsächlich, das auch ich als Kind sehr viel und gerne gemalt habe. Leider hatte ich irgendwann damit aufgehört, wie es so oft ist.

Auch während der Schulzeit malte ich noch gerne. Den Kunstunterricht mochte ich eigentlich immer liebsten und wollte, wenn die Stunde zu Ende war, am liebsten gar nicht aufhören.

WIE KINDHEITSTRÄUME ZERSTÖRT WERDEN

Aber leider verfolgte ich diese Leidenschaft nach der Schule nicht weiter, denn ich mochte malen zwar sehr gerne, aber ich verglich mich mit anderen und kam zu dem dummen Schluss, das ich nicht gut genug war um es „ernsthaft“ weiter zu verfolgen.

 

Den ganzen Beitrag findet ihr hier

 

Schönes Wochenende und Grüsse von der Insel Lützelau,

 

Nanny Anny

2

„Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ – Blogparadenbeitrag

Die liebe Steffi von „Thelifeisapresent“ hat einen Beitrag zu meiner Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen geschrieben:
„Einerseits musste ich in mich gehen, um überhaupt einmal herauszufinden, was genau meine Kindheitsträume waren und andererseits was bis heute daraus geworden ist. Nach längeren Überlegungen sind mir Dinge eingefallen wie…
„… Was mit Kindern machen. Am liebsten Kindergärtnerin.“
Diese Idee war wohl die jene, die mich mein ganzes Leben lang nicht mehr losgelassen hat. Schon damals war mein größter Wunsch, später einmal mit Kindern zu arbeiten. Am liebsten hätte ich sofort damit angefangen. Und bis heute hat sich daran nichts verändert. Mittlerweile befinde ich mich in meinem letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin, nachdem ich meine Sozialassistentinnen-Ausbildung im letzten Jahr abgeschlossen habe, bin Babysitterin von 3 tollen Familien, hatte unzählige Praktika in unterschiedlichsten Bereichen in der Kinder- und Jugendarbeit und bin immer noch überglücklich mit meiner Wahl.
„… und Kinderbuchautorin werden.“
Hach, was gab es da für tolle, ausgedachte Geschichten. Ich erinnere mich gern an die Geschichte von Familie Müller, die auf ihrem, doch eigentlich ziemlich kurzen, Weg zum Zoo viele Hindernisse auf sich nehmen musste. So waren es beispielsweise ein Bienenstich, eine Bananenschale, eine schnarchende Tochter, einen pubertierenden Jungen, Streit unter Geschwistern oder eine Reifenpanne. Und das war nur eine meiner unzähligen Geschichten. Kein Tag verging, seit ich der Fähigkeit des Schreibens mächtig wurde, ohne dass ich geschrieben habe. Und noch heute habe ich einige dieser Geschichten hier bei mir zu Hause herumzuliegen und erfreue mich immer wieder daran. Aus der Sache mit der Kinderbuchautorin ist dann allerdings nicht ganz so viel geworden, meine Leidenschaft zum Schreiben ist jedoch nie verloren gegangen, woraus mein Herzstück entstanden ist – Mein Blog.“
Den ganzen Beitrag gibt es hier

 

Danke Steffi, für diesen tollen Artikel =)

 

Die Blogparade geht noch bis zum 31. Juli.

 

Guten Wochenstart und Grüsse aus Nürnberg,

 

 

Nanny Anny

0

Was wurde aus meinen Kindheitsträumen? 

Bianca hat auch einen Beitrag zur Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ geschrieben.

Danke Bianca, schön zu lesen, dass sich so vieles erfüllt hat. Das mit der Hochzeit klappt auch noch, da bin ich mir sicher ❤

Nanny Anny ruft zu einer Blogparade zum Thema Kindheitsträumenauf. Diese sprach mich an und deshalb hab ich gleich mitgemacht.


Ja wir alle waren mal Kinder und hatten Träume wie unser Leben als Erwachsner sein sollte. Was aus meinen Kindheitsträumen wurde, könnt ihr den nächsten Zeilen lesen:

Ich wollte Friseurin werden

Na draus wurde mal nichts. Heute bereue ich es sehr, dass ich diesen Lerberuf nicht ausgeübt habe. Stattdessen absolvierte ich eine höhere Schule und schloss diese als Bürokauffrau ab. Das mache ich jetzt noch immer. Würde es die Möglichkeit auf eine Unschulung zur Friseurin geben, würde ich es machen.

Haus mit Garten

Ich wuchs als Kind schon in einem Haus auf, am Bauernhof und sehr ländlich. Mein Traum war es in einem Haus mit großen Garten zentral zu wohnen. Nicht in der Stadt, aber um auch mal zu Fuß einkaufen gehen zu können. Dieser Traum hat sich für mich…

Ursprünglichen Post anzeigen 262 weitere Wörter

0

Tag 317: Sind Kindheitsträume Schäume? (Blogparade)

Der erste Beitrag der Blogparade ist da =)

365 Tage

Nanny Anny fordert zurBlogparadezum Thema Kindheitsträume und was wurde aus ihnen, auf. Ein spannendes Thema, finde ich und darum nehme ich auch gerne teil.

Ich bin bis heute oft ein Träumerle, allerdings mit Bodenhaftung, was bestimmt meistens super ist, mich aber leider auch oft davon abhält, es einfach mal zu probieren. Da ist immer diese mahnende Stimme im Kopf, die sagt: Warum denn gerade du/Das schaffst du eh nicht/Lass es. Leider kann ich sie nie ganz abschalten und hin und wieder frage ich mich schon, was ohne sie, aus mir geworden wäre.

Der erste an den ich mich erinnern kann, da war ich wohl vier ooder fünf, war ein Pool in Opas Schrebbergarten, wie ihn der Großvater meiner Freundin hatte. Ich war eine kleine Wassernixe und eine Planscherin bin ich auch heute noch, nur Schwimmen ist mir zu langweilig. Leider gibt es heute keinen Garten mehr und einen…

Ursprünglichen Post anzeigen 347 weitere Wörter

4

Partizipation und Demokratie

Ui! Demokratie und Partizipation in meinem Nanny Blog? Ja, ihr habt richtig gelesen. Heute, inspiriert von einer Reflexion meiner lieben und langjährigen Freundin & Pädagogin Elaine entstand heute dieser Beitrag. Besten Dank nochmal auch hier, dass ich  einige Ausschnitte aus deiner Arbeit mit meinen Lesern teilen darf ❤

So was hat nun die Demokratie hier verloren?

„Demokratie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Volksherrschaft“. Das Volk sind wir, die Bürger. Jeder mündige Bürger hat das Recht mitzubestimmen was in seinem Land passiert.  Und am besten lernen wir das schon von klein auf.

Durch Partizipation!

In Kita Einrichtungen, Kindergarten, Schule und  Hort werden Kinder, im besten Fall, in die Demokratie eingeführt und darauf vorbereitet. Sie lernen dabei darüber nachzudenken was sie wollen, sich und ihre Bedürfnisse mitzuteilen und auszudrücken. Ihnen wird beigebracht zu Ihrer Meinung zu stehen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Der Lernprozess beinhaltet auch, dass jeder eine eigene Meinung hat und jede Meinung gleichwertig zählt.

Wie gelingt Partizipation?

Partizipation ist Wertschätzung! Sich dafür interessieren was die Kinder von Dingen, Menschen und Situationen halten, mit Ihnen darüber sprechen, philosophieren und diskutieren. Die Kinder in Entscheidungen Kind-gerecht miteinbeziehen, sich ihre Meinung zu diversen Themen anhören und diese berücksichtigen. Wir sind eine Gemeinschaft, jeder hat seine Meinung, jeder hat das Recht gehört zu werden.

Partizipation braucht Zeit, natürlich ist es aufwendiger, als einfach etwas über den Köpfen der Kinder zu bestimmen. Doch genau diese Zeit ist so bereichernd für jeden einzelnen und bringt auf lange Sicht gesehen mehr Nutzen für alle.

Was möchten Erzieherinnen den Kindern mitgeben?

„Was du nicht willst das man dir tut, das füge nicht dem anderen zu“ besagt ein altes Sprichwort. Kinder müssen erst lernen, sich die Meinung anderer anzuhören und diese stehen zu lassen, ohne die eigene Meinung anderen aufzudrängen. Einige Kinder sind von Natur aus emphatisch, andere brauchen noch mehr Übung. Wir möchten ihnen bei bringen Mut zu haben, an sich zu glauben, sich etwas zutrauen, ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen kennen, diese Ernst nehmen und äußern können.

Ebenso sollen sie lernen miteinander zu verhandeln. Verantwortungsbewusstsein und Eigenverantwortlich zu handeln gehört für uns auch dazu und das lernen Kinder auch recht gut – durch gelebte Partizipation.

 

Praxisbeispiel

 

Herausforderung:

Im Hort gibt es regelmäßige Kinderversammlungen, die von den Kindern bis jetzt leider nicht gut angenommen worden sind. Wir haben schon mehrmals im Team besprochen woran es liegen kann, doch auf diese Frage fanden wir noch keine Antwort.

Lösungsansatz durch Partizipation:

In der Schule gibt es Klassensprecher, die sich für die Bedürfnisse und Anliegen der Klassenkameraden einsetzen. Die Idee, im Hort einen „Hortsprecher“ zu wählen könnte eine mögliche Antwort sein.
Mein Gedanke ist, mit den Hortsprechern Kinderversammlungen zu organisieren und veranstalten. Somit ist es eine von mir begleitete Kinderversammlung von Kindern für Kinder.  Eventuell haben die Hortkinder mehr Bezug zu den Themen einer Kinderversammlung, wenn Hortsprecher die Moderation und den Ablauf einer Kinderversammlung mit meiner Hilfe übernehmen.

 

Fazit

Wenn wir in Zukunft mündige, informierte und reflektierte Erwachsene sehen möchten, müssen wir die Kindern von heute miteinbeziehen.  Sie ernst nehmen. Sich Zeit nehmen, hinhören. Ihnen zeigen, dass auch ihre Meinung zählt, so wie, dass jede Stimme wichtig ist und  gehört werden möchte. Dass man sich mit einbringen muss, wenn sie etwas ändern möchte. Dass man Verantwortung übernehmen muss für das was man tut oder nicht tut. Für das Kind entscheiden, über seinen Kopf hinaus, weil es einfacher ist, scheint vielleicht im Moment eine schnelle Lösung zu sein, die jedoch auf Langzeitbasis enormen Schaden anrichten kann.

Wenn wir den Kindern kein Gehör schenken und alle Entscheidungen für sie übernehmen, weil wir sie lieben und beschützen möchten, geben wir ihnen keinen Freiraum sich zu entfalten. Erfahrungen zu machen. Zu erleben, dass ihre Stimme, ihre Wünsche auch zählen.  Und wir wollen doch alle später verantwortungsvolle, selbstbewusste Erwachsene sehen, mit einer eigenen, reflektierten Meinung, oder?

 

Liebe Grüsse,

 

Nanny Anny & Elaine

 

img_3984