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Stellenangebote aus der Hölle

Die kleine kommt ja nun in den Kindergarten im August und ich bin auf der Suche nach einer neuen Stelle.  Doch was sich mir da wieder anbietet oder unter die Augen kommt: Einfach nur erschütternd. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht sportlich sehen würde. Einige die mich auf Facebook verfolgen kennen sie schon: Die Jobangebote aus der Hölle. Für den Rest von euch, trage ich das heute mal hier zusammen. Los geht’s!

 

Wir möchten zwar eine erfahrene Nanny, zahlen aber nur den Lohn eines Au-Pairs

Hi there! I’m posting this for whoever is interested to work for a nice Zuricher family.

Their expectations :
– Cordially way of dealing with kids (4.5years/9months now)
– Responsible, motivated and very dedicated
– Being a Medical student/nurse/education is plus and/or speaking Albanian
– Successfull experience of minimum 1 year is a plus
– 100% engagement Mo-Fr. Sat-Sun: Occasional assistance with household or other duties expected
– Flexible in working hours
– You must talk German and or English
– You must meet the required Swiss vaccination plan

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Ähmm…Pardon? Nein, danke.

Wie bereits angekündigt werde ich mich beruflich verändern. Der Papierkrieg ist bereits voll im Gange und so habe ich mir überlegt mir evtl noch einen Nebenjob anzulachen um etwas Geld beiseite zu schaffen fürs Reisen nächstes Jahr. Gesagt getan, alle Suchprofile aktualisiert. Momentan bin ich vertreten bei einigen Agenturen um den freien Mittwoch und evtl ein paar Weekends abzudecken, zusätzlich auch auf ein paar Portalen:

http://www.topnanny.ch

http://www.betreut.ch

http://www.babysitting24.ch

http://www.lilliput.ch

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Über Anstand, Respekt und Wertschätzung gegenüber Nannys

Allgemein lässt sich die Tage beobachten, wie der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung den Bach runter gehen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch hier in der Schweiz. Zumindest empfinde ich das in meinem Beruf so. Die Wertschätzung gegenüber Erzieherinnen oder Nannys läuft gegen 0. Aber wehe sie sind dann mal nicht da, dann ist das Geschrei gross. Man erinnere sich nur an die Demos der Erzieherinnen und das Gejammer der Eltern und anderen Menschen als die Krippen und Kitas dicht machten.  Ich werde heute ein paar Punkte aufzählen die so gar nicht gehen, aus meinem Nanny Leben.

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Nanny Anny zu Gast bei „UGLY TRUTH“

Ja, anhand meiner Augenringe kann man mir die Last der letzten Wochen deutlich ansehen. Aber hey..noch 4. Tage und dann geht es für mich auch endlich in den wohlverdienten Urlaub. Wellness, Entspannen und all das..yeah! Aber bevor es soweit ist, habe ich meinen Blog hier auch in meiner Sendung vorgestellt.

Aufklärungsbedarf

Weil es immer noch Aufklärungsbedarf gibt, zwischen Eltern und Nannys. Gerade vor ein paar Tagen musste ich eine Familie abmahnen, und das Arbeitsverhältnis kündigen von einem kleineren Job. Die dachten auch man lasse sich ewig alles gefallen und fielen bestimmt aus allen Wolken, als der Brief ins Haus flatterte.

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Erfahrungen mit Nannyagenturen in der Schweiz Teil 1.

Jeder Familie die schon mal professionell eine Nanny gesucht hat kommt nicht um sie herum: Die Nanny Agenturen. Agenturen die sich darauf spezialisiert haben Nannys zu vermitteln. Wie man sich vorstellen kann, gibt es etliche und die Unterschiede könnten gravierender nicht sein.  Heute, im ersten Teil, werde ich euch meine Erfahrungen schildern.

Als ich 2007 in die Schweiz kam, passierte das über eine Agentur in London, ziemlich schnell und unkompliziert, seit dem habe ich mir etliche Agenturen angesehen in der Schweiz und muss sagen, irgendwie haben nur zwei Agenturen bis jetzt 100% meine Erwartungen erfüllt. Über den ersten Kontakt, die Angebote, über das Vorstellungsgespräch und die Nachbetreuung nach Vertragsabschluss. Einige Agenturen verlangen sogar Geld um als Nanny in ihren Nanny Pool aufgenommen zu werden, obwohl die Eltern meist ein ganzes Bruttogehalt bei Vertragsabschluss mit der Nanny über die Agentur erhalten. Einige bieten in diesem Beitrag den man zahlen muss eine Haftpflichtversicherung an, immer hin, damit lässt es sich leben. Mit der letzteren arbeite ich hier und da immer noch zusammen und kann sie bei Nachfragen via Email empfehlen.

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Über Rechtfertigungen im sozialen Beruf

  • Würde man den Architekten hinterfragen? Ihm unterstellen er hätte keine Ahnung von Hausbau, da er evtl. selber kein Haus besitzt?
  • Würde man den Gärtner in Frage stellen, nur weil man ein paar Pflanzen zu Hause hat oder einen kleinen Garten und es somit besser weiss?
  • Würde man sich als Experte für Hunde bezeichnen, der es besser weiss als der Tierarzt, nur weil man einen Hund oder eine Katze zu Hause hätte?
  • Würde man dem Bänker über die Schulter schauen und ihm die Kompetenz absprechen unser Geld zu verwalten, weil er evtl. selber nicht so viel Geld anlegen kann?
  • Würde man dem Arzt seine Fähigkeiten absprechen uns zu helfen, weil er die Krankheit XY selber noch nicht hatte?
  • Würde man dem Koch in einem Restaurant gute Tipps geben, nur weil man selbst zu Hause den Kochlöffel schwingt?

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Was ist das Ziel im Leben?

Foto: Paula Deme

Foto: Paula Deme

«Wir dachten, das Leben sei eine Reise, die zu einem wunderbaren Ziel führt. Doch wir haben uns grässlich getäuscht. Es war vielmehr etwas Musikalisches, zu dem man hätte singen und tanzen sollen, solange die Musik gespielt hat.»

Ich habe diese Woche intensiv überlegt, was ich zu diesem Video schreiben soll, doch ich finde das Video und die Message dahinter sprechen für sich. Inspiriert wurde dieser Post vom Mama Blog

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