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Ähmm…Pardon? Nein, danke.

Wie bereits angekündigt werde ich mich beruflich verändern. Der Papierkrieg ist bereits voll im Gange und so habe ich mir überlegt mir evtl noch einen Nebenjob anzulachen um etwas Geld beiseite zu schaffen fürs Reisen nächstes Jahr. Gesagt getan, alle Suchprofile aktualisiert. Momentan bin ich vertreten bei einigen Agenturen um den freien Mittwoch und evtl ein paar Weekends abzudecken, zusätzlich auch auf ein paar Portalen:

http://www.topnanny.ch

http://www.betreut.ch

http://www.babysitting24.ch

http://www.lilliput.ch

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Hallo Herbst!

 

Gestern war offizieller Herbstanfang! Und obwohl ich ganz ganz grosser Sommerfan bin, versuche ich nun das beste daraus zu machen. Denn so gesehen, war der Sommer für mich lang. Sehr lang. Er fing nämlich schon auf meiner Rundreise in Italien im April an. Dort konnte man bereits auch Nachts im Kleid und Sandalen rumstreunen, während es in der Schweiz geschneit hatte. Nun wird es Zeit sich einzukuscheln, Kürbis Rezepte auszuprobieren, zu basteln und es einfach mal gemütlicher zu nehmen. Denn im Sommer war ich so gut wie nie zuhause.

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Methoden zur Umsetzung – Positive Disziplin

Was es mit der Positiven Disziplin auf sich hat, haben wir in den letzen Beiträgen ja schon klären können und auf welchen Grundpfeilern diese Methode steht. Heute soll es darum gehen, wie man das ganze umsetzt. Ich werde anhand ein paar Beispielen erklären, wie es gelingt Positive Disziplin in den Alltag zu integrieren. Diese Informationen sind angelehnt an das Buch von Dr. Jane Nelsen „Positive Discipline, The first three years“

1.Kinder mit einbinden in den Alltag 

A)  Routine zusammen erschaffen
B) Mehrere Möglichkeiten geben
C) Gelegenheiten zum mithelfen geben

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Positive Disziplin – Die 5. Grundpfeiler

Ich möchte nun endlich anknüpfen an die Beiträge über positive Disziplin. Wir wissen nun, was es mit dem ganzen auf sich hat und das es „positiv lernen“ bedeutet. Wenn nicht, bitte die vorherigen Beiträge hier z.B  anklicken. Nun ja, jetzt ist ja das Leben nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen und positiv, wie soll das also gehen? Soll ich nun meinem Kind alles erlauben?

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Nanny Anny zu Gast bei „UGLY TRUTH“

Ja, anhand meiner Augenringe kann man mir die Last der letzten Wochen deutlich ansehen. Aber hey..noch 4. Tage und dann geht es für mich auch endlich in den wohlverdienten Urlaub. Wellness, Entspannen und all das..yeah! Aber bevor es soweit ist, habe ich meinen Blog hier auch in meiner Sendung vorgestellt.

Aufklärungsbedarf

Weil es immer noch Aufklärungsbedarf gibt, zwischen Eltern und Nannys. Gerade vor ein paar Tagen musste ich eine Familie abmahnen, und das Arbeitsverhältnis kündigen von einem kleineren Job. Die dachten auch man lasse sich ewig alles gefallen und fielen bestimmt aus allen Wolken, als der Brief ins Haus flatterte.

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Studie «Paare werden Eltern»

Bevor ich euch nun auf den Wecker gehe, lasse ich die Studie und ihre Ergebnisse für sich sprechen.

Denn als ich mich mal erdreistet habe zu sagen. „Mit Kindern ändert sich alles!“ war man recht gehässig und ich hätte ja keine Ahnung…Stimmt, nach über 15 Jahren in diesem Beruf, als Erzieherin und Nanny, hat man keine Ahnung, nie hinter die Kulissen gesehen und überhaupt…Auch gehässig war man gegenüber Eltern die es bereuen Kinder bekommen zu haben…darüber schrieb ich mal hier unter Regretting Parenthood

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Schlafmittel für schreiende Babys…

„Weder Trösten noch der Nuggi hilft: Das Baby schreit die halbe Nacht durch. Das bringt einige Eltern an den Rand der Verzweiflung. «Es gibt solche, bei denen der Leidensdruck mit schreienden Babys so gross ist, dass sie Medikamente gegen Juckreiz wie Fenistil-Tropfen verabreichen», sagt Susanne Fischer, Leiterin der Zürcher Familienpraxis Stadelhofen Schlafberatung. Ihr sei sogar ein Elternpaar bekannt, das sich für sein Kleinkind vom Arzt Ritalin habe verschreiben lassen.“

Quelle: 20.min

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