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Nanny Anny zu Gast bei „UGLY TRUTH“

Ja, anhand meiner Augenringe kann man mir die Last der letzten Wochen deutlich ansehen. Aber hey..noch 4. Tage und dann geht es für mich auch endlich in den wohlverdienten Urlaub. Wellness, Entspannen und all das..yeah! Aber bevor es soweit ist, habe ich meinen Blog hier auch in meiner Sendung vorgestellt.

Aufklärungsbedarf

Weil es immer noch Aufklärungsbedarf gibt, zwischen Eltern und Nannys. Gerade vor ein paar Tagen musste ich eine Familie abmahnen, und das Arbeitsverhältnis kündigen von einem kleineren Job. Die dachten auch man lasse sich ewig alles gefallen und fielen bestimmt aus allen Wolken, als der Brief ins Haus flatterte.

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Studie «Paare werden Eltern»

Bevor ich euch nun auf den Wecker gehe, lasse ich die Studie und ihre Ergebnisse für sich sprechen.

Denn als ich mich mal erdreistet habe zu sagen. „Mit Kindern ändert sich alles!“ war man recht gehässig und ich hätte ja keine Ahnung…Stimmt, nach über 15 Jahren in diesem Beruf, als Erzieherin und Nanny, hat man keine Ahnung, nie hinter die Kulissen gesehen und überhaupt…Auch gehässig war man gegenüber Eltern die es bereuen Kinder bekommen zu haben…darüber schrieb ich mal hier unter Regretting Parenthood

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Erfahrungen mit Nannyagenturen in der Schweiz Teil 1.

Jeder Familie die schon mal professionell eine Nanny gesucht hat kommt nicht um sie herum: Die Nanny Agenturen. Agenturen die sich darauf spezialisiert haben Nannys zu vermitteln. Wie man sich vorstellen kann, gibt es etliche und die Unterschiede könnten gravierender nicht sein.  Heute, im ersten Teil, werde ich euch meine Erfahrungen schildern.

Als ich 2007 in die Schweiz kam, passierte das über eine Agentur in London, ziemlich schnell und unkompliziert, seit dem habe ich mir etliche Agenturen angesehen in der Schweiz und muss sagen, irgendwie haben nur zwei Agenturen bis jetzt 100% meine Erwartungen erfüllt. Über den ersten Kontakt, die Angebote, über das Vorstellungsgespräch und die Nachbetreuung nach Vertragsabschluss. Einige Agenturen verlangen sogar Geld um als Nanny in ihren Nanny Pool aufgenommen zu werden, obwohl die Eltern meist ein ganzes Bruttogehalt bei Vertragsabschluss mit der Nanny über die Agentur erhalten. Einige bieten in diesem Beitrag den man zahlen muss eine Haftpflichtversicherung an, immer hin, damit lässt es sich leben. Mit der letzteren arbeite ich hier und da immer noch zusammen und kann sie bei Nachfragen via Email empfehlen.

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Der Hirnforscher Hüter & die Förderung

Ein interessanter Artikel den ich euch nicht vorenthalten möchte zum Thema Förderung bei Kindern. Mal aus der Sicht eines sehr renommierten Hirnforschers Gerald Hüther. Anbei ein kleiner Auszug:

Was können Eltern tun, um Kindern bei ihrer Intelligenzentwicklung zu helfen?
Intelligenz an sich kann man nicht entwickeln, Intelligenz entwickelt das Kind ganz von allein. Die Eltern müssen nur aufpassen, dass das nicht in die falsche Richtung geht.
Wie kann man seine Kinder dennoch fördern?
Das Schlimmste, das man machen kann, ist, das Kind zum Objekt einer Fördermaßnahme zu machen. Wenn ich versuche, dem Kind etwas beizubringen, dann ist das von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mit jeglichem Versuch, dem Kind von außen etwas aufzuzwingen, geht die innere Lust am Lernen, Gestalten und Entdecken verloren und wird im Keim erstickt. Das passiert vielen Eltern, ohne dass sie das wollen.

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Über Rechtfertigungen im sozialen Beruf

  • Würde man den Architekten hinterfragen? Ihm unterstellen er hätte keine Ahnung von Hausbau, da er evtl. selber kein Haus besitzt?
  • Würde man den Gärtner in Frage stellen, nur weil man ein paar Pflanzen zu Hause hat oder einen kleinen Garten und es somit besser weiss?
  • Würde man sich als Experte für Hunde bezeichnen, der es besser weiss als der Tierarzt, nur weil man einen Hund oder eine Katze zu Hause hätte?
  • Würde man dem Bänker über die Schulter schauen und ihm die Kompetenz absprechen unser Geld zu verwalten, weil er evtl. selber nicht so viel Geld anlegen kann?
  • Würde man dem Arzt seine Fähigkeiten absprechen uns zu helfen, weil er die Krankheit XY selber noch nicht hatte?
  • Würde man dem Koch in einem Restaurant gute Tipps geben, nur weil man selbst zu Hause den Kochlöffel schwingt?

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Schlafmittel für schreiende Babys…

„Weder Trösten noch der Nuggi hilft: Das Baby schreit die halbe Nacht durch. Das bringt einige Eltern an den Rand der Verzweiflung. «Es gibt solche, bei denen der Leidensdruck mit schreienden Babys so gross ist, dass sie Medikamente gegen Juckreiz wie Fenistil-Tropfen verabreichen», sagt Susanne Fischer, Leiterin der Zürcher Familienpraxis Stadelhofen Schlafberatung. Ihr sei sogar ein Elternpaar bekannt, das sich für sein Kleinkind vom Arzt Ritalin habe verschreiben lassen.“

Quelle: 20.min

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“Der wird ja ganz grooooooß!” – Über kindliche Sexualität, “Doktorspiele” und veraltete Tabus — BABYKRAM & KINDERKACKE

******** TRIGGERWARNUNG: 1. Dieser Artikel ist emotional, besserwisserisch und stellenweise klingt er bestimmt ziemlich von oben herab formuliert. Das liegt daran, dass mir das Thema wirklich am Herzen liegt und an die Nieren geht, wie damit “normalerweise” umgegangen wird. Seht es mir nach, es ist eines meiner Steckenpferd-Themen, auch im Studium. 2. Es geht um […]

 

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