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Richtige Kommunikation mit Kindern – Der Kurs

Ja, richtig gelesen, es wird bald einen Kurs geben zum Thema:

Richtig kommunizieren mit Kindern!

Ich habe da nämlich eine ganz tolle Plattform im Internet entdeckt, dass Wissen gegen Wissen tauscht aber auch alle anderen sind willkommen. Ich finde die Idee absolut toll und unabhängig vom Budget. Denn jeder hat doch ein paar Talente oder Wissen, dass er mit anderen teilen kann um dann wiederrum was Neues zu lernen. (Falls jemand gut in Mathematik ist, ich würde dann gern mal zu dem Kurs kommen!) Also, ich enthalte euch den Link nun nicht länger vor:

www.wissenstausch.ch

Kommunikation liegt mir sehr am Herzen, denn das Prinzip wäre ja eigentlich ein leichtes, doch manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, reagiert emotional, wird laut oder weiss gar nicht mehr was sagen vor lauter Überforderung.

Zu oft habe ich nämlich beobachtet wie Erwachsene mit Kindern Kommuniziert haben und mich ernsthaft gefragt: „Hmm, bei dem Ton und der unklaren Anweisung? Da hätte ich als Kind auch keine Lust drauf und würde gar nicht verstehen was der Erwachsene von mir will.“

Auch Eltern, die sich wundern, warum ihre Kinder nicht „Bitte“ und „Danke“ sagen, scheinen mir sehr suspekt, zumeist sie diese Zauberwörter selber nicht benutzen. Niemand tut das aus bösem Willen, oder mit einer bösen Absicht und mir ist schon bewusst, dass es die perfekten Eltern nicht gibt.

Doch denke ich, den meisten ist das nicht so ganz bewusst, wie man mit Kindern redet, dass sie es auch verstehen. Oder nicht missverstehen. Denn auch wenn Kinder antworten können und das recht flüssig ab einem gewissen Alter, werden sie oft mit kleinen Erwachsenen verwechselt, die sie nun mal nicht sind.

Im Kurs soll erläutert werden:

Was ist Kommunikation denn überhaupt? Ist es nur das gesprochene Wort, oder gehört noch viel mehr dazu? Wieviel bekommen kleine Babys schon mit? Was Verstehen sie, wie kommuniziert man mit ihnen?

Die Stimme als Instrument? Was bedeutet das? Wie setze ich meine Stimme ein? Warum laut werden keine Lösung ist!

Eine Nachricht- 4 Aspekte?

Und einiges mehr aber schaut doch selber rein:

http://www.wissenstausch.ch/de/kurs/detail/richtig-kommunizieren-mit-kindern/

Der Kurs ist und bleibt kostenlos. Denn von guter Kommunikation, profitieren nicht nur ich, sondern vor allem auch Eltern und Kinder. Wissen sollte keine Frage des Budgets sein!

Anmeldungen zu meinem Kurs bitte über diesen Link:

http://www.wissenstausch.ch/de/neues-konto/2e61a5da1c

oder direkt unter der Emailadresse: M.Poppins@gmx.ch

Die Platzzahl ist auf 15 beschränkt, Eintritt nur mit Anmeldung, danke für euer Verständnis. Bei hoher Nachfrage wird der Kurs wiederholt, ab Frühjahr ist auch einer in Winterthur geplant, auch in englischer Sprache. Wissenstausch.ch ist auch an der Pfäffikermesse http://pfaeffikermaess.ch/ vom 12-15 November vertreten. Mich wird man dort am Sonntag den 15.11 antreffen.

Ich freue mich auf euch =)

Nanny  Anny

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Mein Kind – Selbstständig und Selbstbewusst! Aber wie? Teil.3

Heute kommen wir zum letzten Teil dieser Reihe und ich habe mich gefragt, ob Eltern eigentlich so richtig bewusst ist, dass die ersten 4. Jahre, mit die wichtigsten sind im Leben. Man lernt als  kleines Individum soviel, wie nie wieder in seinem Leben. Ob jeder, der ein Kind bekommt, sich im klaren ist, was genau passiert? Wie oft hörte ich Eltern in der Krippe sagen:“ Ach, ihr habt heute nur gespielt? So ein Leben möchte ich auch haben, den ganzen Tag nichts tun!“

Ähmm, ja?! Kinder lernen durch Spiel, nur mal so am Rande. Und das ist manchmal alles andere als einfach bzw es ist die Arbeit der kleinen und sehr anstrengend. Oder warum meint ihr sind die Kinder am Abend, nach der Krippe fix und foxi?  Es ist also Zeit auch in diesem Feld Aufklärung zu betreiben.

Eine kleine Definition zum Freispiel:  „komplexes Spielgeschehen während einer bestimmten Zeitdauer, das sich jedes Mal neu aus dem spontanen Tätigwerden der Kinder und der zurückhaltenden Aktivität der Erzieher/-innen entwickelt“

Quelle: http://www.erzieherin.de

Dieser Bericht ist äussert Lesenswert, wenn man verstehen möchte, warum das Spiel bzw das Freispiel für die Kindliche Entwicklung sehr wichtig ist.

http://www.kindergarten-homepage.de/paedagogik/freispiel2.html

Und so durchforstete ich die Weiten des Internets und fand eine wetere ganz tolle Seite, die ich bis dato noch nicht kannte. Die Bildungsdirektion des Kanton Zürich hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit dieser Seite, im richtig grossen Stil aufzuzeigen, wie Lernen mit allen Sinnen in den ersten 4.Jahren aussieht. Und das ganze in Sage und Schreibe 13! Sprachen. Es lohnt sich auf jeden Fall rein zu schauen.

http://www.kinder-4.ch

Hier ein kleiner Auszug zum Thema „Spielend Lernen“: http://www.kinder-4.ch/de/filme_themen#single/952

Zum Abschluss dieses Themas möchte ich nur noch mal Anmerken: Je mehr Kinder alleine erfahren und begreifen dürfen, desto Selbstständiger werden sie. Je mehr man ihnen zutraut, sie lobt, auch für die Mühe, nicht nur das Ergebniss, desto mehr wachsen sie über sich hinaus und werden Selbstbewusst und Selbstständig. Je mehr man ihnen abnimmt, aus welchen Gründen auch immer, desto unselbstständiger und unsicherer werden sie. Eltern helfen also NICHT wenn sie dem Kind jenste Frustration ersparen wollen. Und es muss nicht immer 24/7

Entertainment sein, aus Langeweile entsteht meist was ganz grosses! Denn wie sollen kleine Kinder lernen sich selbst zu beschäftigen wenn wir sie rund um die Uhr beschäftigen? Ich kenne Erwachsene die wissen mit mitte 30 noch nichts mit sich selber anzufangen, dass muss man sich mal vorstellen. Gebt eurem Kind die Freiheit allein was auf die Beine zu stellen, lasst es am Spielplatz laufen anstatt ständig daneben zu stehen. Hebt es nicht auf Geräte, wo es selber noch nicht hoch kann. (Unfallgefahr)

Ja es wird eine Weile dauern, gerade wenn es gewohnt ist ständig „bespasst“ zu werden, doch es lohnt sich die Geduld aufzubringen und vor allem den Mut. Traut euren Kindern mehr zu, damit sie sich auch mehr zu trauen!

Alles Gute und bis nächste Woche

Nanny Anny

Lob, Kritik, Anregungen? Bitte an: M.Poppins@gmx.ch