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Alle Beiträge zur Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“

Wie unglaublich schnell zwei Monate vergehen können! Gestern endete meine Blogparade und ich darf euch nun in der Zusammenfassung alle Beiträge präsentieren. Es waren sehr interessante Einblicke in verschiedene Kindheitsträume und ich danke allen für die intimen Einblicke in ihre Welt.  ❤

 

Fangen wir an mit dem Beitrag von:

Big Bear Planet, der einen ganz witzigen Artikel für uns geschrieben hat.

The life of A – ihr Beitrag ist leider nicht mehr verfügbar, da Anna technische Schwierigkeiten hatte. Sorry! Einen kleinen Auszug, könnt ihr aber noch bei mir nachlesen, hier.

Einen sehr ausführlichen Blogbeitrag, mit ein paar interessanten Gedankenanstössen findet ihr hier von Sebastian, der den Blog Reiki Ausbildung Hamburg   führt.

 „Thelifeisapresent“ führt Stefi, und auch sie teilt mit uns ihren Kindheitstraum. Sie wollte nämlich immer Erzieherin werden, aber lest selbst.

„Bianca bloggt“, ihre Träume liessen sich fast alle erfüllen, bis auf den einen…

„Sind Kindheitsträume nur Schäume?“ fragt sich Ela und hat auch ihren Artikel zur Blogparade eingereicht.

Bernd schrieb und auch einen Beitrag und mich hat er zutiefst berührt.

 

Und meinen Artikel findet ihr hier

 

Schönen Sommer und wir lesen uns spätestens im September wieder 😀

 

Liebe Grüsse aus Berlin,

 

Nanny Anny

 

 

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„Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ – Blogparadenbeitrag

Heute darf ich den Beitrag von Anna präsentieren, sie führt ihren Blog  „The life of A.“ erst seit kurzem. Willkommen in der Bloggerwelt Anna und danke für deinen Artikel.

 

Hatte ich Kindheitsträume?

„Ehrlich gesagt (zumindest was den Traum nach einem Job angeht) nicht wirklich. Ich wollte nie Anwältin, Pilotin, Ärztin, Tierärztin, Kindergärtnerin oder was auch immer werden. Ich wollte einfach immer nur einen Beruf haben, der mich glücklich macht und bei dem ich nicht total genervt nach Hause komme und erstmal alles anmeckere was sich mir auf 10 Metern nähert.

Meine Träume waren nie wirklich plastisch. Es war eher so, dass ich ein Gefühl haben wollte. Ich wollte immer glücklich sein.

Ich wollte eine eigene Familie haben und mich geborgen fühlen. Ich wollte für später mal ein eigenes zuhause haben und einen eigenen Hund. Ein eigener Hund war wirklich immer drin in meinen Träumen und siehe da – ich habe zwei und sie machen mich jeden Tag glücklich und sind aber auch sehr gut darin mich in den Wahnsinn zu treiben 😉 Also solche Wünsche haben immer zwei Seiten.“

 

Den ganzen Artikel gibt es hier

 

Die Blogparade geht noch bis zum 31.07.2017!

Herzliche Grüsse,

 

Nanny Anny

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„Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ – Blogparadenbeitrag

Sebastian von Reiki Ausbildung Hamburg  hat mir heute seinen Beitrag zur meiner Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“ zugesendet. Danke Sebastian für den tollen Beitrag!  Ein sehr gelungener, ausführlicher Artikel mit wertvollem Inhalt und Anregungen, aber lest selbst:

MEIN MEDITATIVER GEISTESBLITZ – WIE ICH EINEN KINDHEITSTRAUM WIEDER ENTDECKTE

Da viel mir als erstes wichtiges Erlebnis ein, das ich vor ein paar Wochen hatte:

Ich war gerade mit meinem Meditationslehrer Ageh Popat für zwei Wochen auf Meditationsreise auf Kreta. Fast jeden morgen gingen wir zusammen mit einer anderen Teilnehmerin am Strand spazieren.

Während er redete kam mir plötzlich ein Geistesblitz in den Kopf: „Sei ein Maler“ Und ich dachte nur „Huch was war das denn?“ Und ein paar Minuten später begann Ageh plötzlich von einer Frau zu erzählen, die mal bei ihm zu einer Rückführungs-Ausbildung war und sich während dieser einer Rückführung daran erinnerte wie sie als Kind immer gemalt hatte.

Er erzählte, das er einige Jahre nach dieser Begegnung mit der Frau eines Tages Post von ihr bekam. Und was er bekam war eine Einladung zu ihrer ersten Ausstellung.

Diese Geschichte hatte er natürlich nicht ohne Grund erzählt, das war mir sofort klar. Also ging ich meinem Gedanken nochmal nach und erinnerte mich tatsächlich, das auch ich als Kind sehr viel und gerne gemalt habe. Leider hatte ich irgendwann damit aufgehört, wie es so oft ist.

Auch während der Schulzeit malte ich noch gerne. Den Kunstunterricht mochte ich eigentlich immer liebsten und wollte, wenn die Stunde zu Ende war, am liebsten gar nicht aufhören.

WIE KINDHEITSTRÄUME ZERSTÖRT WERDEN

Aber leider verfolgte ich diese Leidenschaft nach der Schule nicht weiter, denn ich mochte malen zwar sehr gerne, aber ich verglich mich mit anderen und kam zu dem dummen Schluss, das ich nicht gut genug war um es „ernsthaft“ weiter zu verfolgen.

 

Den ganzen Beitrag findet ihr hier

 

Schönes Wochenende und Grüsse von der Insel Lützelau,

 

Nanny Anny