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„Was wurde aus deinen Kindheitsträumen“ – Blogparadenbeitrag

Sebastian von Reiki Ausbildung Hamburg  hat mir heute seinen Beitrag zur meiner Blogparade „Was wurde aus deinen Kindheitsträumen?“ zugesendet. Danke Sebastian für den tollen Beitrag!  Ein sehr gelungener, ausführlicher Artikel mit wertvollem Inhalt und Anregungen, aber lest selbst:

MEIN MEDITATIVER GEISTESBLITZ – WIE ICH EINEN KINDHEITSTRAUM WIEDER ENTDECKTE

Da viel mir als erstes wichtiges Erlebnis ein, das ich vor ein paar Wochen hatte:

Ich war gerade mit meinem Meditationslehrer Ageh Popat für zwei Wochen auf Meditationsreise auf Kreta. Fast jeden morgen gingen wir zusammen mit einer anderen Teilnehmerin am Strand spazieren.

Während er redete kam mir plötzlich ein Geistesblitz in den Kopf: „Sei ein Maler“ Und ich dachte nur „Huch was war das denn?“ Und ein paar Minuten später begann Ageh plötzlich von einer Frau zu erzählen, die mal bei ihm zu einer Rückführungs-Ausbildung war und sich während dieser einer Rückführung daran erinnerte wie sie als Kind immer gemalt hatte.

Er erzählte, das er einige Jahre nach dieser Begegnung mit der Frau eines Tages Post von ihr bekam. Und was er bekam war eine Einladung zu ihrer ersten Ausstellung.

Diese Geschichte hatte er natürlich nicht ohne Grund erzählt, das war mir sofort klar. Also ging ich meinem Gedanken nochmal nach und erinnerte mich tatsächlich, das auch ich als Kind sehr viel und gerne gemalt habe. Leider hatte ich irgendwann damit aufgehört, wie es so oft ist.

Auch während der Schulzeit malte ich noch gerne. Den Kunstunterricht mochte ich eigentlich immer liebsten und wollte, wenn die Stunde zu Ende war, am liebsten gar nicht aufhören.

WIE KINDHEITSTRÄUME ZERSTÖRT WERDEN

Aber leider verfolgte ich diese Leidenschaft nach der Schule nicht weiter, denn ich mochte malen zwar sehr gerne, aber ich verglich mich mit anderen und kam zu dem dummen Schluss, das ich nicht gut genug war um es „ernsthaft“ weiter zu verfolgen.

 

Den ganzen Beitrag findet ihr hier

 

Schönes Wochenende und Grüsse von der Insel Lützelau,

 

Nanny Anny